Review: Benjamin Poss

Pop-Allüren von Benjamin Poss aus Nashville

Benjamin Poss aus Nashville

Benjamin Poss aus Nashville

Das Soundkartell hat für Euch Benjamin Poss entdeckt.

Anfangs dachte ich: Mei, was für ein Pitbull-Verschnitt. Also von dem Musiker. Aber weit gefehlt, denn der Musiker aus Nashville klingt ganz anders, als er auf den ersten Blick den Anschein macht. Da habe ich mal wieder krass vertan. Denn „Blood + Guts“ ist seine aktuelle Single und auf der klingt er eher wie der neue Pop-Export schlechthin. Ihn sollte man unbedingt auf dem Schirm haben.

Denn die Produktion ist mitsamt der Synthesizer brillant. Die Stimme passt perfekt in den Pop-Kosmos und bahnt sich bei den knapp vier Minuten Spielzeit wie von selbst ihren Weg. Für ihn geht es in seiner Musik mehr darum sich mit dem Rest der Welt zu connecten. Die Musik ist seine Feder und sein Antrieb um eben genau das zu schaffen.Tränen, Schweiß und der unbedingte Wille es zu schaffen. Die Bereitschaft ist da. Was fehlt ist noch die Fanbase. Hier muss der US-Amerikaner noch etwas Arbeit leisten. Aber wenn er in diesem Gewand und Sound weitermacht, ist das keine große Herausforderung. Ein bisschen mehr Wums würden seine Songs vertragen.

 

 

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