Westerman

Westerman britischer Songwriter

Westerman aus London; Fotocredit: bex_day

Westerman aus London; Fotocredit: bex_day

Das Soundkartell startet für Euch mit dem britischen Songwriter Westerman in die Woche. Im Review erfahrt in aller Kürze worum es geht.

Er klingt wie  Bon Iver. Auf den ersten Blick. Sehr sphärisch. Wie auf Zehenspitzen singt er uns einen Song. Es ist „Jericho“. Und gleichzeitig auch der erste musikalische Kontakt mit dem Briten. Ein Vergleich zu Ben Howard ist auch nicht allzu weit hergeholt. Im Gegenteil. Klar er spielt Gitarre. Ok. Das wäre auch wiederum ein Klischee. Aber ich muss sagen, dass ich begeistert bin von seiner Musik.

Sehr getragen kommt Westerman daher. Unerschrocken und unaufgeregt. Völlig gelassen. Blondes struppigeres langes Haar, das ihm vollkommen durchs Gesicht weht. So sehr, dass wir ihn nicht erkennen. Just in dem Moment macht genau das die Musik des Briten interessant. Es geht nicht um großartige Skills an der Gitarre. Es geht um die Stimmung die in seiner Stimme transportiert wird. Ein Gefühl. Es liegt etwas schönes in seiner Musik. Etwas, das gesehen und bewahrt werden möchte. Ja eher geschützt.

Deshalb mein kurzer Appell an Euch: Hört Euch die Musik an. Ganz unabhängig von anderen, naja eher Mainstreamigeren Songwritern. Westerman zeigt Euch, dass das auch ohne Glamour geht. Britisch bescheiden.

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