Turboweekend: Dänische Elektro-Pop Power auf dem Brückenfestival

Turboweekend: Dänische Elektro-Pop Delikatesse auf dem Brückenfestival

Turboweekend

Turboweekend

Am 09. bis 10. August ist es wieder soweit und das Brückenfestival lädt die alternative Musikszene in Nürnberg zu einer weiteren Ausgabe ihres kostenlosen Festivals ein. Das Soundkartell wird dabei für euch berichten und euch nun eine erste Band Turboweekend vorstellen. Es folgen noch weitere bis zum Festival.

Wir begeben uns gar nicht allzu weit entfernt zur deutschen Grenze nach Kopenhagen. Dort treffen wir auf eine Band, die sich im kleinen Dänemark bereits einen großen Namen erspielt hat: Turboweekend. Der Name passt irgendwie in das Programm des Festivals, denn mit ihrer Musik werden die vier Musiker in jedem Fall die Besucher aufmischen. Nicht im stressigen Sinne, sondern zunächst einmal, weil wir sie in Deutschland südlich des Landes selten zu Gesicht und Ohren bekommen. Schon allein deswegen solltet ihr die Möglichkeit ergreifen, die Band auf dem Festival live zu sehen.

 

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Vor sieben Jahren hat sich die Band gegründet und sie veröffentlichten 2007 schon ihr Debüt “Night Shift”. Dieser Platten sollten innerhalb von fünf Jahren drei weitere Veröffentlichungen folgen. Das aktuellste Werk tauften sie “Fault Lines”.
Die Titel der Platten hören sich im ersten Moment nach düsterem Alternative an, doch Turboweekend haben dort mit jeder Veröffentlichung Qualität geschaffen. Es gab dabei kein Werk, dass qualitativ abgefallen wäre und so machen die Dänen zwar stellenweise düstere, aber moderne Popmusik. Gespielt wird dabei mit viel Synthie-Einsatz und einem Bass, der den Zuhörer in Stücken wie “Erase Myself” oder “Into You” umwerfen wird.

Turboweekend

Turboweekend

Bewundernswert ist es allemal, dass Turboweekend ihren ganz eigenen Sound kreiert haben. Bis heute tauchte noch keine Band auf, die so ähnlich klang wie die vier Dänen. Eine kleine Ähnlichkeit zu Veto besteht allerdings, wobei diese nur selten aufblitzt. Vor allem die Vocals vin Silas Bjerregaard bleiben im Ohr. Teils legen die Titel ein atemberaubendes Tempo vor und bestechen durch ihre Eingängigkeit, die wie “Trouble Is” im Ohr bleibt.

 

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Auf der anderen Seite produzieren sie etwas entschleunigtere Titel wie “Your Body Free From Mine”. Im nächsten Moment bombardieren sie den Zuhörer mit wuchtigen Bassläufen, die von Synthiesequenzen begleitet werden, die in die Richtung Disco tendieren.

Turboweekend werden euch so mit Titeln wie “Multiple Voices” oder “After Hours” zum Tanzen bringen. Den Bookern des Brückenfestivals müssen wir schon hier ein großes Lob aussprechen, dass sie eine solche Größe nach Bayern, bzw. nach Nürnberg holen. Jetzt liegt es am Publikum dies auch zu würdigen. Doch darin besteht bei jenem renommierten Festival keine Gefahr.

 

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So viel steht schon jetzt fest: Das Brückenfestival, das Publikum und auch die Band werden die zwei Tage so schnell nicht vergessen.

BRÜCKENFESTIVAL

TURBOWEEKEND

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