Spot Festival Tagebuch

Spot Festival Tagebuch Donnerstag Tag 01

Spot Festival Tag 01

Spot Festival Tag 01

Vom 28. bis 01.05 war ich in Aarhus beim Spot Festival. Heute lest ihr wie der erste Tag auf Reisen beim Festival war.

Dieses Jahr war so ziemlich alles anders. Allein nach Aarhus zum Spot Festival. Stopp in Hamburg. Eine Nacht bei Joanna und ihren Eltern im Herzen Hamburgs. Und dann eine nicht mehr ganz so lange Fahrt mit dem Spot Delegated Bus in die dänische Stadt an der Ostsee. Das war’s grob gesagt auch schon in den drei Tagen.
Nachdem ich letztes Jahr beim Reeperbahn Festival den Fehler gemacht habe, nichts, also wirklich genau nichts zu planen, wollte ich es dieses Mal anders machen. Meinen Schedule so voll wie möglich packen, Meetings, Talks und Interviews mit den Bands. So viele wie es nur sein konnten. Ich wollte 100% Aarhus. Ich bekam mindestens so viel zurück.

Ich war’s gar nicht gewohnt, dass ich am Donnerstag noch so viel Zeit in Aarhus hatte. Letztes Jahr war ich erst um 22h etwa in Aarhus und völlig kaputt von der langen Fahrt dorthin. Dieses Jahr war es halb sechs. Also noch extrem viel Zeit schon die erste Band zu sehen, einzutauchen in die Stadt.
Was sich zu aller erst geändert hatte: Ich hatte mal im Spot Bus Kontakt zu anderen Mitfahrern. Allein das war schon goldwert. Mit Max, Johannes, Clara und Theresa aus Mannheim von der Pop-Akademie hatte ich – so viel sei verraten – enorm viel Spaß.

Nach erstmaligem Biereinkauf und dem Bezug meiner wundervollen Wohnung bei Anders ging es zunächst in die Wohnung von den Mannheimern. Eine durchgeplante IKEA-Wohnung in der alles perfekt war. Nach ein paar Bierchen ging es ins Headquarters zu ersten Afterparty, oder der Eröffnungsparty vom Spot. Nach einigen Bierchen wurden schon erste Kontakte geknüpft und wieder aufgefrischt. Alice, die Managerin der norwegischen Sunny Pop-Band Bloody Beach war super nett und auch alte Bekannte Gesichter sah ich wieder. Natürlich: Magnus. Und Jakob zusammen mit The Chairman. So heißt er einfach bei mir.

Mit den ersten Bildern ging es durch die Nacht. Wir hatten die „coole“ Idee atmosphärische Bilder zu machen und das selbe Motiv mit Blitz zu fotografieren. Einfach nur, um die Stimmung im Bild brutalst zu zerstören.

Ziemlich müde, ko und auch angetrunken ging es dann in die erste Nacht mit wenig Schlaf in Aarhus. Besser hätte es gar nicht starten können. Spot Festival, ich war sofort drin.

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