Spot Festival Tagebuch 02

Spot Festival 2016 Tagebuch Tag 02

Spot Festival Tag 02

Spot Festival Tag 02

Vom 28.04 bis 01.05 fand das Spot Festival in Aarhus statt. Das Soundkartell war da und so war Tag 02.

Durch die einigen dänischen Biere kam ich nur schwer aus dem Bett. Aber ich hatte um 10.30h schon mein erstes Meeting. Das stand mit Roar Amundsen von Songcrafter Music statt. Einem neuen dänischen Label, die Interesse daran haben, dass ich was für die machen könnte. Also Social Media mäßig, als Live-Blogger oder andere spannende Projekte. Daraus könnte etwas entstehen. Das Meeting war auch Initialzündung dafür, dass ich mich nach drei Jahren Spot Festival immer mehr in Dänemark verliebe und gerade auch in Aarhus.

Nach dem Meeting war erstmal Luft, was an sich ungewöhnlich war. Denn ich wollte ja einen vollen Schedule. Als richtigen Start hielt die Dayparty im Playground her. Das war auch dieses Jahr wieder umwerfend. Lecker und musikalisch gesehen eine Bereicherung.
Ab 15 Uhr ging dann aber schon auch mein Interviewmarathon los. Mit Bloody Beach bin ich journalistisch in den Tag gestartet. Zack war ich wieder drin. Danach ging es mit dem super sympathischen Peter Wangel weiter. Mit beiden Künstlern, also Bloody Beach und Wangel habe ich über das Phänomen gesprochen, wieso Dänemark der neue PopHotSpot in Europa ist. Sein könnte und sein möchte. Aber es ging bei Wangel vor allem auch um das Debütalbum, sein Auftreten und darum, wie sehr er gerne in Deutschland Fuß fassen möchte.

Danach ging es musikalisch gesehen nach Finnland. Es stand ein Interview mit dem Rapper und HipHop Artist View aus Helsinki an. Obwohl er sich selbst nicht als Rapper sieht. Sondern eher als Schreiber und Storyteller. View hat, das sei mit Verlaub gesagt eine unwahrscheinlich gute Stimme. Sein Konzert am gleichen Abend war eines der besten, das ich beim Spot gesehen habe.

Danach ging es am frühen Abend nach ein kühlen Bierchen weiter zum Interview mit The Entrepreneurs. Die drei Psychedelic-Pop Jungs sind unwahrscheinlich sympathisch, nett, umtriebig und einfach auch eine der besten Live-Bands aus Dänemark, die in den letzten zwei Jahren einen unfassbar großen Schritt gemacht haben. Die Band gibt es ja auch erst seit zwei Jahren.

Das letzte Interview fand dann im Musikhuset zusammen mit The Awesome Welles statt. Also das letzte für heute. Ich war durch. Gefeiert wurde aber trotzdem. Mit Nico Nesta habe ich auch einen weiteren coolen Kontakt dazugewonnen. Ideal war, dass wir beide beim Wangel Konzert im SCC abhingen. Danach folgt CHINAH, aber der Sound ist für mich auch einfach nicht mehr zeitgemäß und langweilig. Nach ein paar Bier ging es wieder zurück ins SCC zu The Entrepreneurs und View. Danach stand noch Dagny an. Eine poppige norwegische Pop-Musikerin. Schön war’s auch heute wieder. Nur so viel sei verraten. Morgen wird es noch besser.

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