Sonntagsporträt: VIAN aus Norwegen

Feinfühlig, eisiger Pop von VIAN aus Norwegen im Sonntagsporträt

VIAN aus Norwegen - Fotocredit: Simen Løvgren

VIAN aus Norwegen – Fotocredit: Simen Løvgren

Das Soundkartell stellt Euch heute das Pop-Projekt VIAN vor.

Zwei Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich die ersten Songs von VIAN gehört habe. 1. Gedanke: Das klingt ein bisschen nach The xx. Der verflüchtigte sich aber dann sogleich, da es dann doch poppiger und fülliger wurde vom Sound her. 2. Gedanke: Das ist die perfekte Filmmusik für einen Schweden-Krimi oder eben einen sehr kühlen Krimi aus dem Norden Skandinaviens. Dieser Gedanke hat sich dann eher verfestigt. Denn die Tracks schweifen ab und nehmen einen mit. Ganz egal, ob die Band hier auf Norwegisch textet. Man bekommt die Musik unterbewusst mit und fühlt mit. Gerade wenn man weiter hört und einen Track wie „Heilt Te Du Dør“ vor sich liegen hat. Hier bauen sie erstmal einen Track a la Sigur Rós auf. Instrumental und mystisch angehaucht. Umwerfend immer wieder dieses Eintauchen in die instrumentalen Sphären.

Die norwegischen Texte haben einen gewissen Zauber.

Man taucht automatisch ein, in einen Soundteppich an Synthesizerflächen. Und dazu der glasklare Gesang von Elisabet Mjanger, der sich perfekt daran anpasst. Überhaupt konzentriert sich alles um die Vocals und Die Band kommt an sich aus Kristiansand. Das ist eine 90.000 Einwohnerstadt im Süden Norwegens und mitten an der Küste. Es ginge also schlechter als Base für eine Band. So mitten in Skandinavien und dann dazu noch der Zugang zum Meer, der zum Ausschweifen einlädt. Auch wenn sie auf Norwegisch texten und uns damit die Lyrics nichts sagen sollten, so merkt man, dass man sich nach ein paar Tracks zu ihren Songs hingezogen fühlt. Die Authentizität ist es, die das so besonders macht. Bands Of Tomorrow hatte die Band zuerst entdeckt, ehe ich über deren Blog auch darauf gestoßen bin.

Wie es hier weitergeht werden wir sehen. Denn mit „Diafon“ kam letztes Jahr noch ein Album mit 9 Tracks raus, das man sich hier über Spotify anhören sollte. Ansonsten gilt es: Entweder lernt ihr Norwegisch, dann verliert die Musik womöglich an Zauber. Oder ihr genießt es.

Den Track könnt ihr Euch mit nur einem Click auf das Bild hier kaufen!

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