Single-Tipp: “Stuck in Quarantine” (feat. Cityreal & Roman Clarke) von Jérémie & The Delicious Hounds

Licht am Ende des Tunnels: Single “Stuck in Quarantine” (feat. Cityreal & Roman Clarke) von Jérémie & The Delicious Hounds

Mit der neuen Single "Stuck in Quarantine" (feat. Cityreal & Roman Clarke) beweisen Jérémie & The Delicious Hounds einmal mehr ihr Talent für positive Vibes und perfekten Sound

Mit der neuen Single „Stuck in Quarantine“ (feat. Cityreal & Roman Clarke) beweisen Jérémie & The Delicious Hounds einmal mehr ihr Talent für positive Vibes und perfekten Sound; Fotocredit: Joey Senft

Das Soundkartell freut sich, Euch diesen einzigartigen Stimmungsaufheller aus Kanada zu präsentieren und Redakteur Wolfgang Baustian verrät Euch über Song und Band noch einiges mehr:

Wo Schatten ist, ist auch Licht. Wo schlechtes wächst, kann auch gutes gedeihen. Diese Metaphern dürfen gerne eins zu eins auf den fabelhaften Track “Stuck in Quarantine” (feat. Cityreal & Roman Clarke) von Jérémie & The Delicious Hounds übertragen werden. Denn die franko-kanadische Soul-Pop-Formation aus Winnipeg hat die Überfülle an Zeit sowie die konzertlose Zeit genutzt, all ihre Empfindungen und Stimmungen in einen einzigen Song unterzubringen.

Bereits der Titel ihres neuen Songs „Stuck in Quarantine“ lassen keinen weiteren Spielraum für Rätselraten, worum es hier geht. Da es Jérémie & Co während des weltweiten Lockdowns nicht möglich war Live-Shows spielen zu können, wurde diese düstere Stimmung flugs in einen Song transportiert, der einen Mix aus Soul, Funk, Pop sowie Hip-Hop mit einem üppigen Blues-Teppich zelebriert und dank seiner Vibes ein Feuerwerk an positiven Gefühlen abschießt.

Hammer Leute, zu einem besseren Zeitpunkt hätte der Song nicht kommen können, ist man doch für jeden Lichtblick und Stimmungsaufheller nur dankbar. Für Jérémie & The Delicious Hounds allerdings nicht wirklich verwunderlich, steht das Acht-köpfige Band-Kollektiv und ihre Musik doch für eine Menge sympathischer Eigenschaften. Aber in einer weiteren Hinsicht konnten die Boys vom nordamerikanischen Kontinent viel Aufmerksamkeit ernten, haben sie doch ihre gleichnamige Debüt-EP gleich in französisch und englisch veröffentlicht und somit einem größeren Publikumskreis offeriert.

Auch ihr kommender Debüt-Longplayer „Cruel“ will da keine Ausnahme machen. Und wenn das aktuelle „Stuck in Quarantine“ quasi der Vorbote und Stimmungsbarometer für das ist, was uns mit der LP erwartet, dann sollte doch aus meiner Sicht eigentlich nichts mehr schief gehen. Griffige fette Beats, denen man sich kaum entziehen kann und die einen wie auf einer Wolke durch jedes Jammertal tragen können. Über soviel positive Gedanken kann man nur staunen und haben es zurecht verdient, in unseren Fokus gerückt werden. Hey, aber was rede ich lange … lasst Euch doch selbst von dieser einzigartigen Entdeckung verzaubern 😉

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