Single: „Evil“ von Lleoh

Dänemark prophezeit uns einen neuen Stern am Pop-Himmel: Single „Evil“ von Lleoh

Die Dänin Sarah Leonora Christensen aka Lleoh präsentiert uns mit ihrer neuen Single "Evil" eine krass tanzbare und groovige Pop-Nummer (Fotocredit Morera)

Die Dänin Sarah Leonora Christensen aka Lleoh präsentiert uns mit ihrer neuen Single „Evil“ eine krass tanzbare und groovige Pop-Nummer (Fotocredit Morera)

Starke Frauen mit starken Tracks finden beim Soundkartell immer Zustimmung. Daher ist es auch ein Muss auf diesen neuen Track aus dem nördlichen Nachbarstaat hinzuweisen.

Pirscht sich an, kracht in den Laden, wirbelt eine Menge Staub auf und hinterlässt nach dem Verlassen ein nachhaltig verdammt gutes Gefühl …

Tja, so oder ähnlich könnte man den Eindruck der neuen Single „Evil“ von Lleoh umschreiben, wenn man versucht seine ersten Gedanken in Worte zu fassen. Kaum zu überlesen ist aber, dass der neueste Track mächtig Eindruck bei mir hinterlassen hat. Geiles Intro, cooler Spannungsaufbau, genialer Übergang, kompakter Druckaufbau, krasse Beats, kühle aber eingehende Singstimme, Sound überirdisch AUSRUFEZEICHEN

So, jetzt erst mal tief durchatmen und ganz in Ruhe: die junge Dänin Sarah Leonora Christensen aka Lleoh wird bereits als der neue leuchtende Stern am Pop-Himmel gehandelt. Für so eine Amtserhebung muss man allerdings auch fett abliefern. Das zu mindestens ist Lleoh mit dem brandaktuellen Track gelungen. Tanzbarer Pop, der nicht kitschig daherkommt, aber groovig genug, um gerne mehrmals gehört zu werden und zügig auf diversen Playlists wiederzufinden ist.

Somit hat die aus Kopenhagen stammende Musikerin wohl alles richtig gemacht. Und das obwohl der schmissige Hit auf eine eher dunkle Seite eingeht. Nämlich das der Mensch auf der Suche nach seinem Ich ist, dem es aus verschiedenen Gründen nach Rache und Vergeltung sehnt. Okay, ohne jetzt einen größeren therapeutischen Hintergedanken in der Single „Evil“ zu suchen, kickt der Track echt mächtig. Und vielleicht darf es bei all dem Liebesgeschnulze in der Pop-Szene auch mal ein bisschen düsterer rüberkommen. Was auch nichts macht, denn da muss man erstmal drauf kommen!

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