Review: SEX SWING

Sound wie auf dem Schrottplatz von SEX SING

SEX SWING aus London -Fotocredit: Steve Gullick

SEX SWING aus London -Fotocredit: Steve Gullick

Das Soundkartell hat die verrückte Band SEX SWING entdeckt.

Brutal. Einfach nur Brutal. So wie das Cover unten im Song, ungefähr so fühlt man sich nach den sieben Minuten und fünfzehn Sekunden mit SEX SWING. Das ist krass, was die Band da auf die Beine stellt und wie das klingt. Ich dachte anfangs echt, das wäre der perfekte Soundtrack für den Schrottplatz. Für eine apokalyptische Situation oder einen Tag bei dem man alles kurz und klein hacken könnte. Das würde sich alles perfekt dazu anbieten. Denn bis auf die Hintergrundgeräusche bleibt hier nicht viel übrig. Denn Melodie ist fast gar keine zu erkennen. Zumindest nicht auf den ersten Blick und das erste Hinhören. Aber genau hier in der kompletten Zerstörung von üblichen Strukturen und dem üblichen Hörmuster liegt der magische Moment der fünf Briten aus London. So muss der Urknall klingen oder der Zusammenprall mit einem Meteoriten. Das geht sieben Minuten lang so gut, bis dann gegen Ende die Verbindung gekappt wird. Alles aus. Alles düster und dunkel. Das wars, der Vorhang ist gefallen. Heftig. Und wer noch etwas Zeit mitbringt, kann auf deren SoundCloud Seite verweilen. Dort lädt der nächste Track mit 6:51 Minuten Spielzeit zur Apokalypse ein. Sauber. So etwas habe ich echt noch nie gehört.

 

2 Antworten zu “Review: SEX SWING

Leave a Reply Text

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bestätige, dass du kein Computer bist. * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

*