Review: Tate McRae

Influencer Pop Newcomer Tate McRae

Tate McRae im Review; Fotocredit: Nicole Busch

Wenn Influencer wie Tate McRae Musik machen fallen einem bei den Reichweiten erstmal alle Kinnladen runter. Auf YouTube erreicht die Musikerin aus Calgary 2,03 Millionen Menschen. Auf Facebook stehen dagegen nur 1.600 Abonnenten zu Buche. Auf Instagram? Na klar, da geht’s natürlich runder: Dort hat sie fast 1 Million Follower. Das zeigt ganz deutlich, wie sich die gesamte Social Media Welt für die MusikerInnen verschoben hat. Facebook zählt so gut wie gar nichts mehr. InfluencerIn musst du sein und dich auf den Kanälen top aufstellen. Auf TikTok hat sie hingegen „nur“ 364.000 Follower. Ihr Fame mag darin begründet sein, dass sie in ihrer Heimat auch Schauspielerin ist.

Jetzt Anfang Februar war die gute Dame auch in Deutschland für eine exklusive Show. Ausverkauft im Privatclub in Berlin. Die Dame ist gerade mal 16 Jahre jung und wird schon jetzt als das Naturtalent aus Kanada gefeiert. Mit ihrer ersten offiziellen Single ›Tear Myself Apart‹ gelang ihr der Durchbruch. Unbestritten: Ihre Stimme transportiert rohe Gefühle, direkt aus dem Herzen. Tate McRae setzt damit alles voll auf eine Karte: Emotionen und vermittelt mit jedem Ton und jeder Performance ein Gefühl von selten erreichter Intimität. Wenn das jetzt schon so abgeht, bin ich mal gespannt, wie das in diesem Jahr noch wird. Das Jahr ging in jedem Fall schon mal wild los. Mit „all things i never said“ erschien die erste EP der Musikerin. Das war erst der Anfang. Die Reise wird noch weiter steil nach oben gehen. Das ist schon mal sicher. Trotzdem muss auch sie sich erstmal beweisen. Dass ihre Fans sie auf TikTok & Snapchat feiern garantiert noch keinen Welterfolg. Aber bei Tate McRae scheint alles möglich zu sein.

 

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