Review: Szim

Dänische Rapperin Szim

Szim Rapperin aus Dänemark; Foto: Elisabeth Eibye

Ein düsterer Beat, eine ziemlich bestimmte Stimme von Szim und wir haben eine neue Rap-Newcomerin aus Dänemark. Mit „Pokus“ bin ich zum ersten Mal in Kontakt mit ihrer Musik gekommen. Die 23-jährige Ida trägt den Künstlernamen Szim. Als Künstlerin rappt sie über ihre alltäglichen Themen, die ihr so begegnen. Das kann dann so wie in „Pokus“ gut und gerne auch mal düster wirken. Lyrisch textet sie auf Dänisch, was es natürlich für uns schwierig macht, sie zu verstehen. Aber gut, dass Rap auch irgendwie ein Universal-Genre ist. Die Beats und Flow wirken gefährlich, urban und düster.




Dass „Pokus“ ihr erster Track überhaupt ist, ist famos. Da fragt man sich schon, was sie noch aus ihren Ärmeln zaubert. Ausgezeichnete Beats und Flows sind hier wichtig und liefern ein perfektes Debüt ab. „Aldrig Været I Tvivl“ ist ihre erste EP. Zwei Tracks hat sie darauf noch ausgekoppelt. Auch richtiger Banger wie man so schön sagt. Die hauen gut rein und zeigen, dass Szim eine krasse Newcomerin ist im Rap-Game. Und schon bald, da bin ich mir sicher, wird die junge Dame auch Festivals spielen.

 

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