Review: Statisk

Pop Crew Statisk aus Odense im Review

Statisk aus Odense im Review - Fotocredit: Andrea Krull

Statisk aus Odense im Review – Fotocredit: Andrea Krull

Wir haben für dich heute die Pop-Entdeckung Statisk aus Dänemark im Review.

Leute es ist mit Statisk mal wieder Zeit für dänischsprachigen Pop. Zwei Tracks haben die beiden, die sich zumindest auf dem Pressebild ablichten lassen rausgebracht. „Blind“ und Helt Tæt“. Klar: Keine Ahnung, was sie da singen. Aber der Sound fetzt würde ich mal so sagen. Schmissiger Electro-Pop, der bisschen 80ies Einschläge aufweisen kann und ein Duo, das sich gut ergänzt. Beide singen und produzieren da einen flotten Sound. Unterstützt werden sie noch von drei weiteren Musikern. Für das Duo ging es mega schnell. Nachdem ihre erste Single rauskam, mussten sie schon vor mehreren Hundert Leuten live performen und das unter den Augen von wichtigen Menschen, die u.a. vom Label waren. Der Druck war enorm.

Den Gig haben sie verkackt. Dabei fing alles gut an. Ein erster Song und schon war die Musikindustrie hörig. Sie wollten wissen, wie die beiden Mathias und August so performen können. Die Erfahrung brachte die beiden Odenseen für eine längere Zeit ins Studio zurück und dort verbrachten sie ihre Zeit damit, herauszufinden, was sie wollten und warum sie es wollten. Sie würden das Projekt von Grund auf aufbauen – und nicht zuletzt eine Band zusammenstellen, die jetzt wieder an den kleinen Hype anknüpfen wollte. Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht.

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