Review: Skofi

Wiener jazzy-lofi-hiphop-indie Entdeckung Skofi

Skofi überrascht uns mit ihrem chilligen Sound; Foto: John Kücükcay

Bei Skofi weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll, den Sound der Wienerin zu beschreiben. Groovig jazzige Rhythmen treffen hier auf Indie-Tunes mit lo-fi Gitarrenriffs. Aber auch Rap. Ganz schön groovy wenn ihr mich fragt. Mit „Not Finished Yet“ kam im August das erste Mixtape der Wienerin raus. Darauf finden sich 9 wirklich smoothe und entspannte Indie-Tracks. Alles wirkt ohnehin wie eine große Jam-Session auf der Skofi unglaublich gut performt. Sowohl stimmlich, als auch bei der Abstimmung der Instrumente liefert Skofi echte Kracher ab. Sie ist eine wahre Virtuosin, eine Multi-Instrumentalistin und produziert noch dazu alles selbst. Hinter dem Projekt steckt Sarah Kofranek. Geboren und aufgewachsen in Wien, war sie schon von Anfang ihrer Kindheit und solange sie denken kann mit Musik konfrontiert, die keine Grenzen kennt.

Mit 7 fing sie an Violine zu spielen, brachte sich dann selbst Gitarre spielen bei und mit 12 dann das Klavierspielen. Unglaublich oder? Mit gerade mal 14 Jahren produzierte sie ihre eigenen Songs. Mit über 18.800 Spotify Hörer*innen im Monat gehört die Wienerin sicherlich nicht mehr zum absoluten Underground. So produziert sie auch für andere Musiker*innen Beats und ist dadurch bestens in der Szene connected. Ich finde es erstaunlich wie vielfältig Skofi klingen kann. Wir wälzen uns da einige Tracks lang durch wirklich entspannteste Tunes und wie kann dann auch auf einmal HipHop. „The Morning“ zum Beispiel hat mich da schlichtweg beeindruckt.

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