Review: Seaker

Pop-Entdeckung Seaker aus London

Seaker aus London - Fotocredit: Buzz

Seaker aus London – Fotocredit: Buzz

Wir haben die vielversprechenden Pop-Musikerin Seaker für Euch entdeckt.

Leicht pulsierend und eindringlich. So habe ich den neuesten Song der Londonerin Seaker wahrgenommen. Es ging konkret um „Fireworks“. Allein, dass der Track von Haus aus sehr schleppend und langsam daherkommt. So wirkt der Song immer wie ein letzter Atemzug, ein letzter Herzschlag. Theatralisch und auf einen Schlag könnte die junge Musikerin alles im Hier und Jetzt beenden. Im Norden von London ist sie aufgewachsen. Ihr Vater, Inder und ihre Mutter, Britin, haben sie schon früh durch den vielfältigen kulturellen Input beeinflusst. Kiran Hungin, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, ist schon früh mit Musik in Berührung gekommen. Ihr Vater saß wohl nach seiner Arbeit immer im Wohnzimmer vor den Boxen und hat erstmal ordentlich die Musik aufgedreht. Ihr Anspruch: Episch weitläufige Songs zu schreiben, die aber anspruchsvoll, und nahbar sein soll.

Seit drei Jahren schon nimmt sie konkret ihre Songs auch auf und released sie auf u.a. auf ihrer SoundCloud Seite. Man hat sich gar nicht sooo schnell durchgehört, da die Songs langatmig und sehr konzeptionell daherkommen. Lange Strophen und Bridges sind an der Tagesordnung. Sensibel, aber bestimmt kommt Seaker daher und begeistert mich mit ihrem deepen Pop-Klang.

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