Review: Quarantine Beach

Indie-Rock Band Quarantine Beach aus Rotterdam

Quarantine Beach aus Rotterdam im Review

Quarantine Beach haben im Februar erst ihre erste Single „Let the Lovers Decide“ rausgebracht – eine unverblümte Indie-Rock und auch bisschen Funk Nummer. Eines schafft die Band bestehend aus Anthony Banks (Vocals, Gitarre), Aimilia Theologi (Bass), Mark Snijders (Keys) und Robin Eggers (Percussion) aber auf jeden Fall: Sie lassen die vergangenen Tage wieder auf erleben. Sie verbinden Retro-Elemente, Vintage-Einflüsse wie von The Cure oder The Police und bündeln das alles in einem super modernen Song. Dass die Band damit aus Rotterdam um die Ecke kommt, ist schon auch ein Glücksfall für die Stadt. Denn so einen Sound hätte man eher aus UK erwartet. So gesehen ist die Band auch gar nicht rein niederländisch, sondern eher eine Fusion aus mehreren europäischen Mitgliedern: Englisch, Deutsch und Griechisch.




Dieses Jahr soll es auch noch ein Album von der Band geben. Darauf darf man als Zuhörer*in denke ich auf jeden Fall gespannt sein. Erstmal bin ich froh, dass diese Band es geschafft hat, auf meinem Radar zu landen. Der Bandname rührt von einem Ort aus Rotterdam. Es gibt einen Strandabschnitt der so heißt, sehr verstreckt und schwer zu erreichen. Mit der Fähre fährt man gut 10 Minuten die Maas entlang. Der Ort wurde nach den Geflüchteten vor Nazi-Deutschland benannt, als er den Opfern Zuflucht im Jahr 1939 bot. Für eine Band bestehend aus Immigranten war das also der perfekte Name für die Band. Mehr ist dem auch nicht hinzuzufügen.

 

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