Review: Petrie

Electro-Pop Duo Petrie aus London

Petrie im Review beim Soundkartell

Wir haben mit Petrie für dich heute eine besondere Entdeckung für’s Wochenende!

Mal wieder so eine Band, über die wir wie bei Petrie nicht wirklich viel verraten bekommen. Gut, die Boys kommen aus London. Aber wie sie heißen? Wie lange sie schon Musik machen? Keinerlei Info. Auf Spotify hingegen findet sich seit Anfang Februar das Debütalbum „Superstore“ mit 10 Songs. Dich erwartet wie bei „Slurs“ einem der beliebtesten Tracks Beat getriebener Electro-Pop, der auch mit britischem Akzent aufwarten lässt. Aber nicht nur das. Wenn du den Opener der Platte das erste Mal hört, wirst du denken, wir hören hier Metronomy. Die Ähnlichkeit ist schon zum verwechseln ähnlich. Nur, dass Petrie eher Wert auf einen gediegenen Sprechgesang legen. Sie switchen zwischen HipHop und Pop. Das finde ich mega spannend und abwechslungsreich.

Wie abwechslungsreich sie sein können beweisen die beiden in voller Länge ihres Albums. „Too Damn Busy“ zum Beispiel spielt mit vielen Pop-Elementen und verwandelt sich in eine regelrechte Pop-Hymne, vielschichtig und durchdacht. Weiter geht es mit „Punch“. Hier werden Rap-Einlagen durch ein Feature mit Clive Mercury und JESS geliefert. Funky Gitarren und verrückte Rhythmen-Wechsel machen den Track so unglaublich spannend. Sie können wie in „The Weather“ aber auch super soft klingen, wie zwei Herzensbrecher. Bei mir taucht das Album safe in den Highlights für 2019 auf. Aber auch so solltest du Petrie auf dem Radar haben. Die beiden könnten schnell zu einem Geheimtipp aus UK mutieren. Zurecht.

Hol dir jetzt das Album „Superstore“ dieses Super-Duos!

Leave a Reply Text

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bestätige, dass du kein Computer bist. * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

*