Review: Slumberville
Schwedischer Producer und Musiker Slumberville im Review
Wir stellen dir heute den schwedischen Producer und Musiker Slumberville im Review vor. Er hatte im Herbst 2022 eine Art Comeback mit seiner Single „Norrland“ gefeiert. Am 02. September erschien dann auch noch sein Debütalbum „Harmony“ über Nettwerk. Es war also ein super Herbst für Slumberville und musikalisch kann sich das auf jeden Fall sehen und hören lassen. Der Schwede war ja schon zuvor mit seinen Singles „Chinatown“, „What A Great Feeling“, „Paraná River“, „Bliss“, „For The Win“, „Gulfoss“ und „Forever Young“ ft Woodes aufgefallen. Er hat also schon vor dem Album echt abgeliefert. Und ehrlich gesagt, wurde es somit auch Zeit für sein Debüt.
Dass der Musiker auch weiterhin einen engen Bezug zu seiner Heimat hat und auch das „Northern land“ – wie es im Englischen heißt – sehr gerne hat, liegt daran, dass er während seiner Tour dort viel Zeit verbracht hat. Die Leute dort und die sehr entspannte Stimmung, haben es ihm angetan. Gerade auch die Natur sei wohl atemberaubend schön und unvergleichbar. Gerade im Sommer hat sich Slumberville dort gerne die Zeit vertrieben.
Hinter dem Projekt versteckt sich Sebastian Fronda. Die Einfachheit in den Dingen liegt ihm sehr am Herzen. Für ihn ist das Trumpf. Aber auch, dass er alles komplett selbst entscheiden kann. Der DIY Gedanke liegt ihm sehr und so lässt er sich in seinen Songs viel Spiel- und Freiraum. Daher auch dieser geniale Lo-Fi Sound! Dass er auch als einer der HipHop Pioniere in Schweden gilt, kommt noch on top. Schon 1999 fing er an zu rappen und gilt seit geraumer Zeit als einer der unterhaltsamsten Artists in Schweden.
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