Review: NAR

Dänisches Debüt von NAR

NAR im Review; Foto: Aleksander Oliver Stokkebro Sørensen

Die Sänger und Songwriter Karl Johan Jandorf und Frederik Ferslev sind zusammen NAR. Ein ganz neues Duo, das gerade mit „The End of Us“ ihr Debüt feierte. Wir tauchen ein in ein intimes, lyrisches Universum, in dem wir regelrecht verlieren können. Sensible, aber nicht fragile Gesänge der beiden treffen auf ein Songwriting, das schon stark an Filmmusik erinnert. So gefühlvoll und nahbar ist ihr erster Song geworden. Grandios!

Unterstützt wird der Song durch eine starke Rhythmik, die sich einerseits an den Zuhörer anschleicht und andererseits jede Menge Spannung aufbaut. Darüber hinaus enthält der Song auch einfache Klavierakkorde, und im Chor bemerkt man einen durchdringenden Bass und ein schreiendes Gitarrenriff. Das dazugehörige Lyric-Video ist ästhetisch und geht Hand in Hand mit dem Tempo des Songs „The End of Us“. Abstrakte Bilder und ein Raumschiff. Klingt mega spacey, aber passt sehr gut zur Grundstimmung des Songs. Ich glaube sicher ist, dass wir von NAR noch mehr hören werden. Sei es auf diversen Festivals oder sogar als Booking in Berlin oder Hamburg.

 

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