Review: Mercedess

Pop Projekt Mercedess im Review

Mercedess Pop Projekt aus Dänemark; Foto: Benjamin Graham

Heute stellen wir euch die Pop-Hoffnung Mercedess vor. Mit gerade mal zwei Tracks „Godess“ und „Shy Gangster“ hat sie sich schon eine gute Stange Vorschusslorbeeren erspielt. In der dänischen Popszene gilt die Dänin mittlerweile mehr als nur als ein Geheimtipp. Sie ist eine der Pop-Hoffnungen aus Dänemark und das hat sie zunächst einmal mit ihrer ersten Single „Shy Gangster“ unter Beweis gestellt. So hat sie zum Beispiel schon als Support von Barselona gespielt. Dort sind schon einige auf sie aufmerksam geworden. Der Festival-Sommer hätte für Mercedess sehr spannend sein können. Sie wäre beim SPOT Festival aufgetreten und wer weiß, welchen Booker oder Agent sie dort überzeugt hätte. Dann würde sie eventuell schon diesen Herbst Konzerte in Deutschland spielen. Aber reine Spekulation und umso trauriger, dass der gesamte Festival-Sommer ins Wasser fällt.




Mercedess kommt aus Amager, also gar nicht aus der Großstadt Kopenhagen. Mit gerade mal 12 Jahren ging es für sie los, als sie in Amager in einem Kinderkulturhaus anfing Songs zu schreiben. Klassisch auf der Gitarre und dann kamen echte Melodien und Akkorde dazu. Am Klavier oder an der Gitarre zu sitzen ist für die junge Dänin ihre Lieblingsbeschäftigung. Dort entstehen Melodien und Texte, aber nur, wenn sie dort auch alleine für sich ist. Nach ihren zwei Songs, muss sie jetzt liefern. Denn dann entscheidet sich, wohin die Reise geht. Wenn sie weiter solche Songs schreibt, dann steht ihrer großen Karriere nichts mehr entgegen.

 

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