Review: Marshall Cecil

Alternative-Pop Trio Marshall Cecil im Review

Marshall Cecil Alternative-Pop Trio im Review; Fotocredit: Malik Grosos

Daniel Abraham, Sophus August Tuxen und Sebastian Rasmussen Fibiger sind zusammen das Alternative-Pop Trio Marshall Cecil. Ein eher ungewöhnlicher Name für eine Band. Kann man sich jetzt nicht unbedingt beim erstmaligen Hören merken. Am 12. März kam mit „Going Up / Going Down“ das erste Album der dänischen Formation raus. 8 Electro-Pop Songs warten darauf gehört zu werden. Dänische Magazine bezeichnen den Sound u.a. als Bipolare Popmusik in transzendentalen Turbulenzen. Bipolar trifft es ziemlich gut. So recht einordnen lässt sich das Ganze nicht wirklich. Im Moment gibt es in der dänischen Musikszene viele aufstrebende Bands, und hier nimmt Marshall Cecil einen bedeutenden Platz ein. Das Debütalbum kam gerade so zur richtigen Zeit. Das in Kopenhagen ansässige Trio schafft es sich in unterschiedlichsten Genres auszuprobieren. Und hier umrahmt der Albumtitel das musikalische Hörerlebnis sehr aufschlussreich und passend. Sänger Daniel Abrahams entpuppt sich in den 8 Songs als ein wahrer Songwriter. Er konzipiert die Songs gekonnt abwechslungsreich.




Sehr diffus und zerstreuend kommen die Songs daher. So ist es mega schwer, ihnen durchgehend zu folgen. Das Transzendentale verleiht der Band zwar ein spannendes Momentum, aber so wird es durch und durch immer schwieriger bei ihnen zu bleiben. Was aber definitiv zu hören ist, dass Daniel Abrahams und seine Kollegen den Songs Seele einhauchen und die schwebt mit jedem Song über uns mit. Ein spannendes Projekt, das auch weiterhin gehört werden darf.

 

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