Review: Kindsight

Dänischer Indie-Rock von Kindsight

Kindsight aus Dänemark präsentieren ihren Indie-Rock; Fotocredit: Line Hvid

Der erste Eindruck über Kindsight startet mit der Single „Terminal Daze“. Leicht schrammelige Gitarren und ein Drummer, der einen klassischen Indie-Beat vorgibt. Es setzt dann der Gesang der Sängerin ein und irgendwie wirkte das schräg. Schräg, aber gut. Klar das ist noch Indie-Rock, aber nicht so typisch wie vor zig Jahren. Sie gehen irgendwie frischer ans Werk und präsentieren und einen Garagen-Sound, der roh, kraftvoll und wie schon gesagt leicht schräg wirkt. Nina Hyldgaard steckt als Sängerin hinter dem Projekt und die Band ist als erstes Nicht-schwedisches Signing des Labels Rama Lama Records gerade dabei sich eine erste Fanbase zu erspielen. Zwei Tracks gibt es bislang von ihnen zu hören.




Bestehend aus Nina, Søren, Anders und Johannes lebt die Band aktuell in Kopenhagen. Geformt wurde die jetzige Band Kindsight aus einem älteren Projekt von Nina und Sørens namens The Sugarcubes. Sie bilden das Grundgerüst für den Sound und haben sich dann noch Schlagzeuger Johannes ins Boot geholt. Er kommt eigentlich eher aus dem Jazz. Dazu kam dann noch Bassspieler Anders. Gemeinsam widmen sie sich eher einer Art Retrosound, der durchaus ältere Indie-Elemente aufgreift. Eine leichte Melancholie schwebt ganz unweigerlich über ihren Songs. Leicht düster und grau. Was hier noch folgt? Vermag ich kaum vorherzusagen. Das hängt damit zusammen, was sie uns hier noch an Songs präsentieren. Da steckt in jedem Fall Potential drin.

 

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