Review: Jesse Walton

Auf den Spuren von Ben Howard: Jesse Walton

Jesse Walton aus London wurde durch seine Reisen geprägt

Bei Jesse Walton fällt natürlich sofort der Künstlername Ben Howard. Seine jungen Jahre verbrachte der Songwriter rund um den Globus, um die Welt zu bereisen. Er hat in Europa, aber auch Amerika schon vieles gesehen und erlebt. Und nach all seinen Reisen hat er versucht diese Erfahrungen, Prägungen und Geschichten mit in seine Songs zu nehmen. Sein Ziel: Möglichst authentische und rohe Geschichten und Sounds erzeugen. Das geht musikalisch dann auf jeden Fall als Singer-Songwriter Folk durch.

Mitte Mai erschien das neue Album „Pages“ und darauf ist er von seiner eigenen Faszination Geschichten zu erzählen inspiriert worden. Es sollte ganz bewusst ein Werk werden, auf dem er uns seine Geschichten erzählt, als Dokumente seiner Vergangenheit. Es geht zum Beispiel um den Verlust zwei wirklich enger Freunde im Teenageralter. Diese wundervolle leichte Tragik in seinen Songs schwappt immer mit rüber und durch seine Lyrics trifft er einen jedes Mal umso fester ins Mark. „Gonna Lay Here (A While)“ zum Beispiel oder „Into Light“. Das sind wirklich wundervolle Songs! Man merkt einfach, wie er all seine Schmerzen, die er seelisch in sich trägt in Songs umformt. Wie eine Rose, die wundervoll blühen kann, aber deren Dornen einen stechen können.

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