Review: Honey Harper

Londoner Country Newcomer Honey Harper

Honey Harper aus London im Review

Wir stellen dir heute den Londoner Country-Musiker Honey Harper vor. Der Kerl hat das Genre zwar nicht komplett neu erfunden, aber mit seinem Sound lockt er sicherlich eine neue Zielgruppe an, die etwas jünger sein könnte. Denn er macht Country, der spacey, verträumter, fast schon in die Dream-Pop Richtung tendiert. Bandsoftomorrow haben es ganz gut ausgedrückt: Der Londoner macht Country-Musik für Menschen, die noch gar nicht wussten, dass sie Country in ihrem Leben gebrauchen können. Im Jahr 2017 ging es für ihn mit seiner ersten EP „Universal Country“ los. Damals schon hat er alle mit seiner erfrischenden Art und Weise begeistert.




Er verleiht dem Country den so bitter nötigen modernen Touch und lässt daraus sogar etwas Magisches entstehen. Anfang März erschien dann mit „Starmaker“ sein erstes Album. Hierauf hat er es sich zur Aufgabe gemacht Country-Hits zu schreiben. So einfach kann man das finde ich schon sagen, denn der Londoner schafft es das Format Country in eine so lockere Form zu bringen, dass man ihn am liebsten umarmen und herzen möchte. So einfach kann Musik sein: Honey Harper sitzt mit seiner goldenen Mähne und einem Hut auf auf einem Stuhl und gibt seinen Song zum Besten. So fein kann Country sein.

 

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