Review: GOSS

Dänischer Producer und Electronica Musiker GOSS

Producer Newcomer: GOSS - Foto: Rasmus Weng Karlsen

Producer Newcomer: GOSS – Foto: Rasmus Weng Karlsen

Wir haben den Musiker GOSS für Euch entdeckt.

Uuuuh, da sind wir über diverse dänische Medien auf einen Musiker aus Dänemark aufmerksam geworden: GOSS. Ein Producer und Electronica Musiker, von dem ich mir persönlich noch viel verspreche. Denn der Sound ist so ausgeklügelt und poppig versiert. Es gibt einmal seine Vocals, die gut zum Gerüst seiner Synthies und Electronic Sounds passen. Und dann gibt es noch eine gewisse Grund-Dynamik in seinen Songs, die zeigt, dass ihm so schnell keiner die Butter vom Brot nehmen wird. Das ist so smooth und wunderbar soulig & poppig zugleich. Anfang November kam mit „Homeland Security“ seine neue EP raus. Die zweite nach seiner ersten EP im Jahr 2017. Darauf sind fünf Tracks, auf denen er noch poppig wird. Für die Synthies und Produktionen ist er allein verantwortlich und so macht ihn das zu einem Künstler, der den Sprung aus Dänemark rein in die Musikwelt Europas locker schaffen könnte. Er bräuchte noch 1-2 Mitmusiker, die seinen Sound noch etwas pimpen und aufbauen.

Seine Tracks haben in der Spielzeit der EP eine Dynamik und Verve, die er in seine Songs legt. Man merkt, dass er alleine an seinem Sound arbeitet, dadurch traut er sich vermutlich noch mehr zu experimentieren. Und so variieren seine Songs auch auf der neuesten EP stark von glatt soulig bis hin zu etwas sperriger und diffiziler so wie in „Soo Close“.

Hol dir hier seine Single „Blood“

 

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