Review: Emelie Hollow

Norwegischer Pop von Emelie Hollow

Emelie Hollow mit ihrem Pop-Sound im Review; Fotocredit: Jonathan Vivaas Kise

Die Norwegerin Emelie Hollow wird in ihrer Heimat zurecht mit etlichen Lorbeeren überschüttet. Auf Spotify streamen sie ordentlich ihre Songs und die Karriere der noch jungen Dame steht zwar noch voll am Anfang, aber die Trend-Kurve zeigt deutlich nach oben. Mit ihrer ersten EP „Hear It Out Loud“ setzte sie ein erstes Ausrufzeichen und macht schon mal deutlich, wohin es für sie geht: Sie könnte DIE neue Pop-Hoffnung aus Norwegen werden.




Ihr Sound? Der strotzt so vor Energie und Emotionen. Er ist so geladen und getränkt in Melancholie, dass Emelie Hollow sowohl für Drive-Momente, wie auch für traurige Stimmungen zu haben ist. Der Gesang ist dabei durchgehend makellos und zeigt, welch großes Potential in ihr schlummert. Klar, das ist Mainstream-Pop. Aber die Art und Weise wie sie hier agiert, sich uns als Zuhörer*innen präsentiert lässt einen staunen.

Was sich in ihren Songs vielleicht so anhören mag, ist alles andere als einfach und hat bei ihr auch durchaus etwas gedauert. Sie dachte zuerst, ach das geht schon recht fix. Als sie isch dann aber mit ihrem Produzenten Yvind Mathisen hingesetzt hat, merkte sie, dass es doch etwas Zeit bedarf, bis alle Songs so fertig sind, bis sie eben so strahlen wie sie es bei ihr tun.

 

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