Review: ELYSS

Dänischer Electro-Soul von ELYSS

Elyss aus Dänemark im Review - Fotocredit: Amalie Wessel

Elyss aus Dänemark im Review – Fotocredit: Amalie Wessel

Wir stellen Euch heute die Newcomerin ELYSS vor.

Einigermaßen harte Beats treffen bei ELYSS auf smoothen R’n’B und jede Menge Gefühl und Melancholie. Die 22 jährige Emilie Lykke Skov hat soeben erst in Aarhus beim Spot Festival gespielt und gilt für mich als eine der Newcomerin im Bereich Soul, R’n’B und Electro. Sie schreibt, singt und produziert alles selbst und man sollte sich zunächst mal durch ihren ersten Track „Too Late“ hören. Träge, schwere Beats eröffnen den Song und ELYSS stimmt zugleich mit einem ebenso schweren Gesang ein. Das hat ordentlich Gewicht und hier schwingt so viel Gefühl mit, dass man regelrecht versinkt. Ein bisschen in eigener Melancholie und andererseits auch durch die heavy Beats, die die Dänin hier produziert.

Also ich finde den Sound ziemlich gut! Er tut nicht wirklich weh, also man kann sich den Song gut und gerne auch mal 10 mal hintereinander anhören. Man entdeckt immer wieder andere Nuancen und Stellen, die einen sehr gut gefallen. Gerade die Emotionalität, die in diesem Song liegt gefällt mir ungemein gut. Noch gilt ELYSS als wirkliche Newcomerin. So konnte ich keine FB-Seite finden, sondern nur ihr SoundCloud Profil. Kommt eventuell ja noch. Spätestens dann, wenn ihr kleiner erster Durchbruch. Der kommt definitiv, denn diese junge Dame hat ordentlich Potential.

 

 

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