Review: Coda Chroma

Australisches Pop-Duo Coda Chroma

Coda Chroma aus der Nähe von Melbourne

Coda Chroma haben mich mit ihren feinfühligen Folk-Pop Tönen überrascht.

Ganz feinfühlig und einfühlsam kommen Coda Chroma daher. Kate Lucas und Damien Charles stecken hinter dem Projekt und sie kommen aus Gippsland. Das liegt in Australien im Süd-Osten bei Melbourne und sieht wirklich wunderschön aus dort. Mitten am Meer, maritim und vielleicht auch ein bisschen verträumt. Das würde auf jeden Fall passen, dass sie sich von diesen Landschaften haben beeinflussen lassen. Kate kommt von dort. Während Damien aus Auckland kommt. Beide haben recht früh damit begonnen Gitarre zu spielen, beeinflusst von Beethoven und The Beatles, ging es dann eher in die Alt-Folk Richtung. Mit „Circles“ haben sie zum Beispiel einen Track rausgebracht, der eher wie ein touriger Motor durchläuft. Während dann „Fishing Line“ folgt, ein fluffigerer Song, der von Disharmonien in den Vocals geprägt ist. Begleitet von einfachen Riffs, die Schwung reinbringen. Ein wirklich schöner Song!

Drei Jahre lang haben sie an ihrem ersten Album gefeilt. Das selbstbetitelte Album kann sich mit 10 wirklich herausragend komponierten Songs sehen lassen. Und ich muss sagen, dass ich ehrlich überrascht bin, dass wir noch auf solch unbekannte Newcomer stoßen dürfen. Ukulele treffen hier auf durchdachte schrägere Melodien und verlaufen gar nicht wie wir es vielleicht erwarten würden. Nach ihrem ersten Album 2017 folgten bislang noch zwei weitere Songs. „Out Of Body“ und „Circles“. Und wow was soll ich sagen? „Out Of Body“ ist so ein wundervoller Song. Er geht direkt ins Herz und berührt.

 

 

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