Review: Boi Borzoi

Finnischer Ambient für den lauen Sommerabend von Boi Borzoi

Boi Borzoi nimmt uns mit seinem Ambient Sound auf Reisen

Ach ist das herrlich, was uns der Finne Boi Borzoi hier präsentiert. Träumerisch, verliebt, leicht füßig und gar nicht schwer, nordisch oder dunkel. Sondern eher erhellend, vielleicht schon auch leicht nebelig, aber keinesfalls bedrückend melancholisch. So kommen die Songs seines ersten Albums, das Ende Januar erschien daher. Dabei ist das Genre überhaupt nicht greifbar. Es ist super schwer das einfach nur mit Ambient abzutun. Klar ist das auch so gefasst, aber der Finne mixt hier auch noch Spuren von Post-Rock, Dreampop und sogar Jazz mit rein. Egal ob es wie in „Lonesome Cloudberry Picker“ fast ausschließlich mit dem Klavier und paar Gitarrensoli ist.




Oder „Atmospheric Entry“: Ein Song voller Aufbruchstimmung, Lichtblicken, leichten Vocal-Einsätzen von ihm und einfach einer so entspannt lässigen Stimmung. Du solltest dich regelrecht zurücklehnen und die Stimmung genießen. Egal, ob im Frühling, Frühsommer, bei leichter Winterdepression Boi Borzoi gelingt es atmosphärische Räume zu schaffen. Nicht zu kompliziert, kein Labyrinth an Melodien.

 

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