Review: Beren Olivia

Beren Olivia Electro-Pop Newcomerin

Beren Olivia überzeugt mit einem glasklaren Electro-Pop Sound

Heute stellen wir dir die Pop-Musikerin Beren Olivia vor. Großbritannien bezeichnet sich selbst gerne als das Ursprungsland für gute Musik. The Beatles, Arctic Monkeys, Elton John. Die Liste größerer Namen ist schier unendlich lang. Und ja, sie haben ja auch Recht wenn sie behaupten, dass London oder die anderen kleineren Städtchen regelrechte Brutstätten für neue Bands und Künstler*innen sind. Ob sie wirklich die besten sind? Das kann man meiner Meinung nach so nicht sagen. Die Dänen bzw. Skandinavier haben auch einiges drauf und haben gerade in den letzten Jahren unsere Bühnen in Europa im Sturm erobert. Was aber ein guter Beweis für eine gewisse Talentschmiede ist, sind die Streamingzahlen. Nehmen wir wie Anfangs erwähnt Beren Olivia. Kennst du sie bereits? Ich nehme mal an nein. Dass sie aber mit ihren Songs auf Spotify schon über 500.000 Streams hat, ist nicht ohne. Und das kommt einfach so aus dem Nichts.




Dass die Britin einen so durchschlagenden Erfolg hat, liegt ganz sicher aber daran, dass ihr Sound durch und durch poppig ist. „Read My Mind“ ist für mich zum Beispiel der Inbegriff für Pop. Sie wird so beschrieben, als treffen die Vocals von Halsey und Avril Lavigne aufeinander. Hör dir ruhig mal ihre Single an, wenn der Refrain einsetzt, dann weißt du auch ungefähr wie Radiomusik funktioniert. Genau so klingt sie nämlich. Das läuft so durch. Die große Gefahr ist allerdings, Künstlerinnen wie sie schnell in Vergessenheit geraten. Sie müssen weiter produzieren. Auffallen und herausstechen. Einen Pop-Song nach dem anderen liefern.

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