NEON WOODS

Psychedelischer Indie-Rock von NEON WOODS

NEON WOODS aus Aarhus

NEON WOODS aus Aarhus

Das Soundkartell stellt Euch heute die dänische Indie-Rock Band NEON WOODS aus Aarhus vor. Hört und lest hier von einer großartigen Newcomer-Band aus Dänemark.

Über das wundervolle Musikblog und die großartige Talentschmiede KarriereKanonen bin ich auf die Indie-Rock NEON WOODS aus Aarhus aufmerksam gemacht worden. Wie das dann immer so läuft, bin ich auf ihrer Soundcloudseite gelandet und habe mich durch alle drei Tracks gehört. Die vier Dänen widmen sich da einem Sound, der schon recht nah an hohen internationalen Standard rankommt. Doch NEON WOODS sind alles andere als eine große internationale Nummer. Mit gerade mal knapp 300 Facebookfans gehören sie selbst in Dänemark noch zu den absoluten Newcomern. Deswegen ja auch die Nennung über KarriereKanonen.

Die Band besteht aus Mathias Hee Pedersen (Vocals/Gitarre), Mathias Kanne (Drums), Søren Degn (Bass) und letztlich einer Frau namens Anna Stig Kistvad (Gitarre). Eine ganz klassische Rock-Band Besetzung also. Und so klingt das am Ende auch, was bei ihren Tracks wie “Discipline” oder “Dreaming In Reverse” aus den Boxen kommt. Energiegeladen und rotzige Gitarrenriffs, die ab und an schon auch mal ins Psychedelische abdriften können und auch dürfen. “Soaked” ist aktuell ihr bekannteste Track mit nicht ganz 1000 Plays. Ganz minimalistisch wird der Song von den Drums und einer Bassline getragen. Im Hintergrund schmettert Anna und Mathias ein mit Effekten vollgepacktes Gitarrenriff nach dem anderen. So, dass der Sound vollkommen verschwimmt und sich in einem wahren Reigen entlädt.

Das hört sich jetzt extrem nicht melodiös und alles andere als eingängig an. Doch die vier Dänen schaffen es sich nicht in dem ganzen Wust aus Gitarrensoli zu verlieren. Es führt immer wieder ein ganz klarer Pfad aus ihrem “Sound-Wald” zurück. Und so langsam wird uns dann auch klar, wieso sie NEON WOODS heißen. NEON steht wohl für die große Experimentierfreude und das Verrückt, das sie in ihre Songs legen. Und das WOOD ist wohl schon auch etwas Angst einflößendes. Aber auch ein Sinnbild dafür, dass wir uns darin verlieren können, ohne, dass wir ganz die Orientierung verlieren.

[avatar user=“soundkartell“ size=“thumbnail“ align=“right“ link=“www.facebook.com/Soundkartell“ target=“_blank“ /]

Leave a Reply Text

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bestätige, dass du kein Computer bist. * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

*