Review: Koh-dee

Electronic-Chill Producer Koh-dee

Koh-dee aus Australien - Fotocredit: Gracie lee's passion for photography

Koh-dee aus Australien – Fotocredit: Gracie lee’s passion for photography

Das Soundkartell stellt Euch heute den Electronic Producer Koh-dee im Review vor.

Das Producer aus Tasmanien hat mich gut überrascht mit seinen Piano Arrangments und damit wie er in seinen Songs eine gewaltige Bildsprache entwickeln lassen kann. Der Kerl ist gerade mal 19 Jahre alt und hat mit „Don’t Forget“ im Juli 2016 seine erste EP rausgebracht. Jetzt folgte eine weitere EP mit vier Tracks. „Love Me Not“ kann sich dadurch schon auch als Gesamtwerk verstehen, da alle vier Tracks harmonisch in einer Verbindung stehen.

Mag ihm beim Opener mit Kelcey Pitt noch jemand bei den Vocals helfen, macht er sich bei „Callie“ ganz allein ans Werk. Hieraus entsteht ein ganz wundervoller Electronica Song mit tollen Vibes. Da tritt er schon in recht große Fußstapfen, denn er klingt phasenweise arg nach Flume und hat sich an ihm wohl auch stark orientiert. Der Australier steigt mit dieser EP zu einem Artist auf, den ich ab sofort in meiner daily Playlist haben werde. Das ist große Produce-Kunst und muss eigentlich mal live erlebt werden. „Callie“ wandelt sich allein in den 3 Minuten 47 Sekunden mehrmals zu einem Track, der viele Arrangements in sich aufsaugt. Rhythmikwechsel hier und Melodiefarbtupfer da.

 

 

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