Videopremiere: Asthmatic Harp – Moorgate

Asthmatic Harp „Moorgate“ Review

Asthmatic Harp "Moorgate" neues Video

Asthmatic Harp „Moorgate“ neues Video

Asthmatic Harp präsentiert sich mit wunderschöner Stimme und frech-frischer Musik zu einem nicht ganz alltäglichen Thema.

Die Singer-/Songwriterin Dänin Hannah Fredgaard Larsen lebt in London. Eines Tages wird ihr bewusst, wie viele unzählige Kriminalfälle es in der Stadt gibt. Die Zeitungen sind voll davon und niemand scheint wirklich zu bemerken, was wir jeden Tag zigfach in den Zeitungen lesen und abends dann als Krimis im Fernsehen sehen. Unsere Köpfe sind voll mit morbiden Szenen und wie kann man am besten darauf aufmerksam machen?

Natürlich mit einem frech-fröhlichen Song zu diesem Thema und dazu dreht man auch gleich ein düster inszeniertes Video, welches so ziemlich alle gängigen Todesarten abdeck, normal halt.

„I woke up one morning just to realize I was dead. First I heard the churchbells ringing, than I found the Stone above my head!“

Hannah liefert uns eine komplette Kriminalstory rund um die plötzlich tote Frau auf der Suche nach dem was passiert ist. Der Text ist interessant und (Achtung Wortspiel!) sehr lebendig geschrieben, mit ihrer klaren Stimme nimmt sie den Hörer mit in ihre Geschichte und das ein oder andere schmunzeln kann hier nicht ausbleiben.

Asthmatic Harp "Moorgate" neues Video

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Das Lied gesellt sich in eine Reihe Singles ein, die sie nach verschiedenen U-Bahn-Stationen in London benannt hat. Als letztes haben wir Euch hier beim soundkartell ihre Single “Kilburn“ vorgestellt.

Ich muss sagen, diese Dänin gefällt mir immer besser! Ihre Musik lässt mich aufhören und teilweise locker mitwippen. Ich kann sie mir gut auf einer Bühne in der Fußgängerzone vorstellen und immer mehr Menschen bleiben stehen und fangen an zu tanzen und die Musik zu genießen.

Siri bitte erstelle folgenden Kalendereintrag: Veröffentlichungsdatum für Astmatic Harp „Moorgate“ ist der 8. November 2017.

Einordnen lässt es sich wahrscheinlich als Experimental-Pop, da viele nicht alltägliche Instrumente ihren passenden Einsatz finden und sich angenehm an die Stimme und Stimmung anpassen. Der Song ist eine ganz große Nummer für mich. Ich mag ihn und ich mag die Sängerin und werde sie weiter für Euch auf meinem Radar haben, da kommt noch was!

 

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