Debüt-Album: „Africans from Outta Space“ von Afronaut

Wenn Coldplay und The Pouges ein Kind bekommen: Debüt-Album „Africans from Outta Space“ von Afronaut

Versuchen Country, Folk, Punk, Blues und Rockabilly in etwas ganz neues zu pressen: das Debüt-Album „Africans from Outta Space“ von Afronaut

Versuchen Country, Folk, Punk, Blues und Rockabilly in etwas ganz neues zu pressen: das Debüt-Album „Africans from Outta Space“ von Afronaut

Haltet Euch gut fest, denn das Soundkartell hat eine Band mit unglaublich viel Power für entdeckt und Redakteur Wolfgang Baustian versucht seine Begeisterung in Worte zu fassen.

Das energetische Debüt-Album „Africans from Outta Space“ von Afronaut bietet ein wilden Mix verschiedenster Musikstile

Das energetische Debüt-Album „Africans from Outta Space“ von Afronaut bietet ein wilden Mix verschiedenster Musikstile

Aus den letzten Tagen des vergangenen Jahres stammt noch folgendes Album, welches ich Euch schon auf Grund seiner ungezügelten Energie und vielleicht eines recht neuen Musikstils nicht vorenthalten möchte. Gleichzeitig werfen wir einen Blick in die kreative Musikkultur von Südafrika. Unter diesem Gesichtspunkt dürfen die drei Masterminds von Afronaut gerne als die Musikbotschafter gelten, stehen sie doch für einen neuen, völlig ungezügelten und nur so sprühenden energetischen Sound. Ihr am 11.11.2020 Debüt-Album „Africans from Outta Space“ erscheint für mich, wie ein Aufbruch und Befreiung in einem.

Und was ist jetzt das Besondere am Sound von Afronaut? Stellt Euch einfach mal vor, man versucht das Beste von Coldplay mit dem von The Pogues zu mischen und gebt dann noch ein wenig Johnny Cash dazu … verrückter Mix meint Ihr? Aber vielleicht könnt Ihr Euch dann schon mal so ungefähr vorstellen, was Euch auf den 6 Tracks auf dem Album „Africans from Outta Space“ erwartet. Viel Soul, ordentlich Schmackes und genug wilde Töne, dass selbst ein Kurt Cobain hätte neidisch werden können.

Jetzt sollte man nicht von queren Tönen ausgehen, denn Afronaut können auch virtuos. Was sie gleich mit ihrem Opener „Barfight“ unter Beweis stellen. Aber auch hier könnten die Gegensätze nicht größer sein. Von verträumten Mitschunkeln bis hin zum Brüllen des Refrains bietet dieser Song ein riesiges Repertoire. Mit „Life Spiral“ wird auch gleich noch ein wenig der Schulterschluss mit dem Folk gesucht. Um es auf den Punkt zu bringen: jeder Track sorgt für neue Überraschungen und lassen in den verstaubten Synapsen Schnappatmung aufkommen.

Wer bei so viel noch Energie ruhig sitzen bleiben kann, sollte sich um eine Feinjustierung im Musikgeschmack kümmern. Insofern man in der Lage ist, den Schirm für diese außergewöhnliche Band weit genug aufzuspannen. Denn mit ihrem Debüt-Album „Africans from Outta Space“ beweisen Afronaut, dass das große Buch der Musik noch nicht zu Ende geschrieben ist. Nach Beendigung der weltweiten Corona-Misere hoffe ich doch stark, die Energie von Afronaut hier live erleben zu dürfen.

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