Wooden Peak vertonen drittes Album neu

Leipziger Band releast „Polar revisited“

Wooden Peak

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Noch zehn Tage, dann erscheint mit “Polar Revisited” ein neues Werk der Leipziger Acoustic-Electronic Band Wooden Peak. Es handelt sich um eine Neugestaltung ihres bereits im November 2013 veröffentlichten Albums “Polar”. Wir vom Soundkartell verfolgen das mit großem Interesse.

Im November 2013 erschien mit “Polar” das dritte Studioalbum der Leipziger Band Wooden Peak. Doch damit nicht genug, dachten sie sich und releasen jetzt in zehn Tagen, am 20. Juni eine Neuauflage der Songs. Es handelt sich um eine Ansammlung ihre Tracks aus dem November 2013 und somit um eine Neuinterpretation.

“Polar revisited” haben sie die Idee getauft, dass aus ihren älteren Songs neu aufgelegte – wie bei einem Remix – Tracks wurden. Die ursprüngliche Idee dahinter war die, dass den Songs des Albums “Polar”, das bei Analogsoul erschien sozusagen ein neuer Anstrich verpasst werden sollte. Aber eben nicht, dass sich DJs und Producer den Tracks annahmen und daraus einfache Remixe produzierten, sondern richtige Neuauflagen, die einen neuen Esprit vermitteln sollen.

Jonas Wolter und Sebastian Bode stecken als Bandmitglieder von Wooden Peak dahinter und damit die Songs auch in die richtigen Hände geraten, haben sie sich ihre bisherigen musikalischen Wegbegleiter eingeladen. Die haben sich daran gesetzt und Songs wie “Anorak” oder “Polar” neu vertont. Bei letzterem haben sich die Labelkollegen Klinke Auf Cinch an die Bearbeitung gewagt und in einen einen äußerst tanzbaren Track verwandelt.

Unter anderem haben daneben auch noch Touchy Mob, Talking To Turtles und Petula mitgewirkt.
Daraus haben sie ein wirklich fantastisches Werk entstehen lassen, das es tatsächlich schafft wie eine komplette Neuverarbeitung daherzukommen. Sie besitzt zum Original einen anderen Charakter und wirkt auch tatsächlich von der Stimmung wie ein Freundschaftsprojekt.

Klinke Auf Cinch; Credit: Marcel Krummrich

Klinke Auf Cinch; Credit: Marcel Krummrich

 

Die Sympathien untereinander sind hörbar und in jedem der Tracks erfahrbar, auch wenn das Album nicht beansprucht wie ein einheitliches Konstrukt klingen zu wollen. Sicherlich, jeder Track steht durch die Neubearbeitung für sich und wirkt in spezieller Weise auf uns.

Noch viel schöner ist es, dass es diese Platte ab dem 20. Juni sogar als Freedownload geben wird. Wobei wir für eine solche Kooproduktion natürlich gerne zahlen würden.

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