Vorgestellt: Drops Of Gold aus Wetzlar

Vorgestellt: Drops Of Gold aus Wetzlar

Aus Wetzlar: Drops Of Gold

Aus Wetzlar: Drops Of Gold

Am heutigen Samstag ist es mal wieder soweit und das Soundkartell stellt euch in einigen Interviewfragen die Band Drops Of Gold aus Wetzlar näher vor. Es handelt sich dabei um eine Band, deren Projekt sozusagen noch in den Kinderschuhen steckt.

Wetzlar. Nicht gerade der Ort, an dem bisher große Pop- oder Rock-Geschichte geschrieben wurde. Das Städtchen liegt in Mittelhessen und hat immerhin mit Fabian Hambüchen eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens hervorgebracht, das den Menschen im 21. Jahrhundert noch etwas sagt. Dass ein gewisser Herr Leitz die Optischen Werke hervorgebracht hat, daran können sich die wenigsten erinnern.

Doch damit beschäftigen wir uns nicht, denn unser Fokus liegt auf der Acoustic/Rock-Pop Band Drops Of Gold. Erst seit circa zwei Monaten gibt es die Formation um die fünf Musiker in dieser Form. Das erste Konzert gelang ihnen vor beinahe exakt 12 Monaten, eben in Wetzlar.

Und eben nach diesem einem Jahr erscheint jetzt auch die erste EP “Life And Other Diseases” wobei ihre fünf Titel alles andere als ein Abgesang auf da Leben sind. Im Gegenteil, es handelt sich dabei vielmehr um eine wirklich talentierte und noch unverbrauchte Rock-Pop Band. Umso überraschender wirkt es, dass es Drops Of Gold erst seit so kurzer Zeit gibt und dann legen sie auch noch ein so fulminant gutes Debüt hin. Das ist aller Ehren wert und wenn das in dieser Geschwindigkeit so weiter geht, wer weiß wozu die fünf jungen Herren noch fähig sind.

Soundkartell: In drei Sätzen: Wo kommt ihr her und wie hat alles angefangen?

Drops Of Gold: “Wir kommen aus dem Raum Wetzlar/Gießen in Hessen. Die Idee zu einem Akustik-Rock Projekt ist nach einem Auftritt auf unserem Abiball 2013 entstanden. Ronnie und Till schrieben Songs und hofften, diese in einer Band umsetzen zu können.”

Soundkartell: Welche drei Gegenstände charakterisieren eure Musik am besten?

Drops Of Gold: “Akustik-Gitarre, Cajon und ein lecker Bierchen.”

Soundkartell: Bier, Sekt oder Selters? Bzs. Hot Dog oder Burger? Bzw. Flens oder Becks?

Drops Of Gold: “Bier mit ein wenig Sekt zum Nachtrinken, Selters gegen die Kopfschmerzen und am liebsten Burger mit Hot Dog Dressing. Zum Runterspülen ein Becksburger Pilsener. Und bloß kein Alkohol.”

Soundkartell: Nach was seid ihr süchtig?

Drops Of Gold: “Musik machen, mit der Chaos-Crew einen drauf machen und legendäre Kai Kornmann Didgeridoo Soli…”

Soundkartell: Drei Dinge, die ihr direkt nach dem Aufstehen macht.

Drops Of Gold: “Kaffee, Musik anmachen um die Nachbarn zu wecken und Kaffee.”

Soundkartell: Welche Statussymbole sind euch wichtig?

Drops Of Gold: “Ein Hut verleiht einem Mann Würde.” 😉

Soundkartell: Ihr landet nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel. Wer dürfte auf keinen Fall als Überlebender mit euch dort ankommen?

Drops Of Gold: “Auf keinen Fall Jabba the Hutt mit seiner Cantina Band. Die spielen immer nur den einen Song!”

Soundkartell: Welcher Song soll auf einer eurer Beerdigungen gespielt werden?

Drops Of Gold: “Ave Maria, gesungen von Zach Galifianakis.”

Soundkartell: Welche Talente würdet ihr am liebsten besitzen?

Drops Of Gold: “Wenn Talente mit Superkräften gleichzusetzen sind, auf jeden Fall Gedankenmanipulation. Ansonsten wäre ein fotografisches Gedächtnis auch nicht schlecht.”

Soundkartell: Was würdet ihr niemals auf der Bühne tun? Was ist euch schon passiert?

Drops Of Gold: “Betrunken auftreten. Wäre viel zu schade um den Spaß. Das ein oder andere Mal haben wir uns schon die Finger wund gespielt, da uns die Plektren ausgegangen sind. Ein fataler Fehler, der uns hoffentlich nie wieder passiert.”

Soundkartell: Auf welches Phänomen hättet ihr gerne endlich eine Antwort?

Drops Of Gold: “Wie es denn sein kann, dass Prüfungstermine einen immer wieder überraschen, obwohl sie schon seit Monaten feststehen…” 😀

Soundkartell: Euer größter Wunsch für die Zukunft.

Drops Of Gold: “Auftreten, auftreten, auftreten! Und natürlich gesund bleiben!”

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