Up The Hill

Schwedische Lagerfeuer-Musik von Up The Hill

Aus Göteborg: Up The Hill

Aus Göteborg: Up The Hill

Es ist Ostersamstag und da haben wir eine ganz spezielle musikalische Überraschung für Euch. Wir haben mit Up The Hill eine völlig unbekannte Band aus Schweden entdeckt. Das Soundkartell stellt sie Euch vor.

Ganz unscheinbar groß ist der Sound einer schwedischen Band, über die wir im Netz so gut wie nichts erfahren dürfen. Es handelt sich um die Band Up The Hill aus Göteborg.
Aus diesem Städtchen hatten wir bereits ein paar musikalische Perlen vorgestellt. Up The Hill ist die nächste und diese hat auch ein neues und erstes Album herausgebracht. Es handelt sich um ein selbstbetiteltes Album der Band und der Sound ist unscheinbar. Heißt: Die Instrumentierung und die gewaltige Kraft der Vocals ist beeindruckend.

In Schweden kam das Album bereits im Sommer 2014 raus. Wir wurden hierzulande erst jetzt auf die Platte der Skandinavier aufmerksam. Nehmen wir mal den Track „#1“. Hier besticht die Band durch eine tolle und rasante Mischung aus instrumentalen Parts und einer phänomenal anstrengend wirkenden Stimme des Sängers.

Auffällig ist, dass immer wieder kleinere und recht schlichte Gitarrenmelodien den Sound säumen. Ein dezentes Schlagzeug begleitet sehr smooth den Song und dann kommt wieder diese Stimme. Sie flackert an manchen Stellen, weil er die Passagen so kratzig und angestrengt singt. Wir würden schon fast sagen, dass das sehr viel Improvisation drinsteckt. Es wird gejammt und ab und an können wir wie in „I Dare You“ auch etwas mitschunkeln. Da kommt uns die Vorstellung, wie wir bei dem Sound am Lagerfeuer in Schweden sitzen. Traumhaft.
Hier wirbeln Blues-Elemente ebenso durch die Luft wie Elemente des Rock’n’Roll.

Die Mischung, die uns die Schweden von Up The Hil hier liefert macht es aus. Es ist nich der typische Indie-Folk Sound oder reiner Blues. Sondern von allem ein bisschen und genau die richtige Menge. Das Album der Band ist mal etwas anderes und läuft nicht diesen Trends hinterher, auf die wir eh gar nicht stehen.

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