SomeKindaWonderful

Albumkritik und CD-Verlosung von SomeKindaWonderful

Verlosung und Kritik: SomeKindaWonderful

Verlosung und Kritik: SomeKindaWonderful

Letzte Woche Freitag erschien das Debütalbum der Band SomeKindaWonderful. Heute verlost das Soundkartell drei Alben der Band und sagt Euch wieso ihr Euch über die Platten freuen dürft.

Tja, wie man sich manchmal täuschen kann. Da hatte Herr Jordy Towers schon den großen Plattendeal in Los Angeles eingesackt und dann wurde es doch nichts. Das Label wollte aus ihm einen nächsten Justin Timberlake machen. Doch auch er hat Nein gesagt. Musste er.
Zum großen Glück der Band SomeKindaWonderful, die letzten Freitag ihr Debütalbum herausgebracht hat.

Es handelt sich dabei um das Debütalbum der Band aus Cleveland und wir haben mit „Reverse“ schon mal einen der Tracks in einer unserer Soundkartell-Sendungen vorgestellt. Schon allein der hat uns umgehauen. Ein reiner Ohrwurm. So muss ein Song geschrieben sein. Es scheint so, als ob Herr Towers nun sein großes Glück gefunden hat, denn das Debütalbum von SomeKindaWonderful ist ihnen äußerst gut gelungen.

Nachdem sich Jordy sozusagen selbst aus Los Angeles verbannte, traf er im provinziellen Cleveland in einer Bar den jetzigen Schlagzeuger Ben Schigel. Dass sich daraus eine solch große Erfolgsgeschichte entwickelte, konnte ja aber auch keiner erahnen. Die Single war auch der Song, mit dem die Band dann durchstartete. Bleibt die Frage, ob der Song quasi der einzige gute Track auf dem Album ist?

Mitnichten! Schon allein der zweite Track „Hard For Days“ nimmt uns mit. Auch wenn das natürlich eher mainstreamiger Sound ist, ist das guter Mainstream-Sound. Aber hallo!
Die Tracks haben alle einen gewissen Drive, der von der Mischung von R&B und Pop-Rock lebt. Es ist ein Mittelding, dass sich so leicht gar nicht fassen lässt. Hier treffen Rap auf Soul und Pop. Die Mischung funktioniert, obwohl wir von den Balladen wie „Wait For Me“ nicht gerade angetan sind. Wir wollen es mit mehr Drive. Den Sound bekommen wir dann wieder von Songs wie „Burn“ oder „Cornbread“.

Wir müssen schon sagen, dass das ziemlich krass ist, was uns SomeKindaWonderful uns da liefern. Fast schon scheint es wie ein großer Glücksgriff. Doch irgendwie nehmen wir es der Band nicht ab, dass das alles einfach so schwuppdiwupp entstanden ist. Hier steckt eine große Prise Kalkül drin und sie treffen mit ihrer ersten Platte vortrefflich genau den Zahn der Zeit. Das ist ähnlich großer Urban-Pop Sound wie wir ihn von The Neighbourhood kennen.

Alle, die eines von drei dieser tollen Alben haben wollen, mögen eine Mail mit dem Betreff „SomeKindaWonderful“ an soundkartell@gmail.com schicken!

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