Review: sweepy

Dänischer Soul-Rap von sweepy

sweepy Soul-Rap im Review; Foto: Elias Samuel Nielsen

Ok wow, souliger und smoother geht Soul-Rap wirklich nicht, so wie ihn sweepy geradezu zelebriert. Der Däne, der im Oktober 2019 seine erste EP „Yours Truly“ rausgebracht hat, vermittelt einem den Eindruck, als hätte er seit Ewigkeiten nichts anderes getan als die chilligsten Beats und verträumtesten Text-Passagen zu meistern. Hört euch unten direkt mal seine Single „Daydream“ an, dann wisst ihr worüber wir hier sprechen.




Der noch recht junge Däne erinnert sofort an Größen wie Travis Scott und bastelt an einem Sound, der noch weit kommen könnte. Er orientiert sich wie in „Daydream“ zwar stark am Rap, baut Beats und Rhythmen ein, aber im Fokus steht sein Gesang. Er probiert sich aus und wandelt den Song in eine soulig, warme Nummer um. In „The Pictures on the Wall“ hingegen liefert er einen starken Rap-Song ab. So divers agiert er und zeigt uns, dass da nach seiner EP und neuen Single noch deutlich mehr geht. Viel mehr.

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