Review: stranger things

Schwedischer Folk-Pop von stranger things

stranger things Folk-Pop Duo aus Stockholm

stranger things Folk-Pop Duo aus Stockholm

Wir haben für Euch das schwedische Duo stranger things entdeckt.

Bei Folk, allein wenn ich den Begriff schon höre, stellen sich mittlerweile in regelmäßigen Abständen meine Haare auf. Aber nicht vor positiver Gänsehaut, sondern eher, weil es schon viel zu viele Bands und Projekte gab, die dieses eigentlich sehr schöne und ursprüngliche Genre verhunzt haben. stranger things gehören nicht zu den Tätern. Um das schon mal vorweg zu nehmen. Die Band, die den gleichen Namen wie die erfolgreiche Netflixserie trägt, gibt es bereits seit 2010. Da erübrigt sich also auch die Frage danach, ob sie sich haben inspirieren lassen von der Serie. Die gibt es nämlich erst seit letztem Jahr. Gabriel Wingård und Anna Falk stecken hinter dem Projekt und kürzlich erschien mit „Gravity“ ihre neue EP. Der Titelsong der EP ist dabei der „bekannteste“ der beiden. Mit über 400 Plays sogar der erfolgreichste. Aber ihr seht: Das Duo ist noch so mega unbekannt und man kennt die beiden wirklich noch gar nicht, und das obwohl es das Projekt seit 8 Jahren gibt. Verrückt.

2012 kam mit „Where You Go“ die Debüt-EP raus. Nach über 6 Jahren also mal wieder etwas Neues und auf „Gravity“ haben sie sich den Themen um die menschliche Natur, Spiritualität, Hoffnung und Vergebung gewidmet. Das mag erstmal arg christlich oder so klingen. Ist es aber nicht. Es ist nur so, dass stranger things ganz süß damit klingen. Ein bisschen düster und wie im Opener der EP „Feather“ sehr hoffnungsvoll zugleich. Wenn es nach dem Turnus der Band geht, müsste in 6 Jahren, also 2024 wieder was kommen. Davon gehe ich aber mal nicht. Hoffe ich doch mal! Denn der düstere Folk-Pop macht Lust auf mehr.

 

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