Review: Sharon Stone

Dänischer Ultra-Pop von Sharon Stone

Sharon Stone im Review; Foto: PR

Seid ihr bei Sharon Stone bereit für eine tolle Newcomer Pop-Boyband? Ende 2018 debütierte die Boyband aus Dänemark. Damals mit ihrer Single „Honestly“. Mittlerweile steht auch eine EP „Bless This Space“ zu Buche und darauf beweisen die beiden Songwriter, dass sie den Pop voll im Griff haben. Volle Power, energiegeladen und mit einem wirklich tollen Drive gehen die beiden da ans Werk. So formen sie auf der EP vier schön austarierte Synth-Pop Songs. Die Ästhetik des Ganzen spielt dabei eine wichtige Rolle. So achten sie darauf, dass das gesamte Soundkonstrukt in einen passenden Rahmen gebracht wird. Die Synthies brillieren durch schön sphärische Klänge, dazu kommen druckvolle Beats und der hymnische Gesang der beiden.




So entsteht zum Beispiel ein Song wie „Your Light“, der stark an die 80er Jahre erinnert. Er sprüht voller Funk & Groove. Oder „Girls Like Me“. Hier fallen eher die funkigen Vocals auf. Das wirkt wie aus der Zeit gefallen und auch eher so, als würden wir einer Band wie den früheren Songs von Modern Talking lauschen. Auch deshalb passt es gut zusammen, dass sie sich selbst als Boyband bezeichnen und auch so begreifen. Da mögen die ein oder anderen Songs verwaschen klingen, sie wirken im Sommer oder jetzt auch im Winter passend, erfrischend. Auch wenn es jetzt im November schon doppelt hart kommt: Kühle Synths zu den kühlen Temperaturen.

 

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