Review: Roleplay

Solo-Künstlerin und Producerin Roleplay

Roleplay überrascht mit ihren Produktionen; Fotocredit: Wanda Martin

Die Schwedin Anna Haara Kristoferson steckt hinter Roleplay. Mittlerweile lebt sie aber in Großbritannien und treibt ihre Musikerinnen-Karriere von dort voran. Die Schwedin widmet sich voll und ganz den elektronischen Pop-Produktionen. Sie greift dabei auf ein Retro-Spektrum an Synthies und Sounds zurück. Aufgewachsen ist Roleplay in Stockholm. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht und auch im Chor gesungen. Doch irgendwann entwickelte sie einen starken Drang nach englischer Rockmusik. Sowohl die alten, wie auch die neuen Bewegungen beeinflussten sie dabei schon recht früh. Das inspirierte sie so stark, dass sie es nach London zog nach der Schule. Dort lebte sie etliche Jahre und begann in diversen Bands zu spielen. So sammelte sie erste Bühnenerfahrung, spielte einige Konzerte und auch Festivals mit der Band Yassassin.

Das Bandleben machte ihr zwar Spaß, aber sie merkte auch, dass sie der Alkohol und das Rauchen fertig machten. Deswegen gab sie beides auf. Das liegt jetzt bereits 3 Jahre hinter ihr. Mit dem Wandel in ihrem Leben kehrte auch die ruhige Seite in ihr zurück. Sie zog es in die Küstenstadt Margate und dort lebt sie nun auch. Der Name ihres Projekts rührt daher, da wir Menschen uns ja oft anders geben, als wir es letztlich sind. Wir spielen gerne mal andere Rollen oder stülpen uns welche über, die so gar nicht zu uns gehören. Die Songs der Schwedin und jetzt in UK lebenden Musikerin sind allesamt recht nüchtern gehalten. Noch hat sie ja auch gar nicht allzu viele veröffentlicht. Da hoffe ich natürlich umso mehr, dass sie hier schon bald nachlegen wird. Die Synthies können aber schon jetzt verzaubern, wie ich finde.

 

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