Review: Rebecca Helena

Fesselnder Pop von Rebecca Helena

Rebecca Helena präsentiert uns ihren emotionalen Pop; Foto: Laurina

Rebecca Helena hat sich für Berlin entschieden. Ursprünglich kommt sie eigentlich aus Norwegen. Doch um ihre Musikerinnen Karriere voranzutreiben hat es sie in die Hauptstadt gezogen. Vor nicht allzu langer Zeit fiel sie eher durch EDM-Perlen auf. Doch jetzt hatte sie letztes Jahr ihre ersten Pop-Releases veröffentlicht. „Mean It“ zum Beispiel. Das ist ein durch und durch produzierter Pop-Song. Poppiger geht es eigentlich gar nicht. Entstanden ist ein Pop-Song mit einer starken Melodie und einem starken Arrangement. Textlich geht es um ihre eigenen Gefühle innerhalb einer Beziehung. Wo sie Fehler gemacht hat und ganz konkret nach einer zweiten Chance bittet.




Einen guten Überblick über ihr Soundspektrum bekommen wir, wenn wir „Ice Queen“ dagegen legen. Hier drängt schon stark die EDM Schiene durch. Man merkt, dass sie aus dieser Richtung kommt und eigentlich eher für die größeren Club-Sounds produziert. Sehr dramatisch und aufbauschend kommt so ein Song gerne mal daher. Bislang gibt es diese beiden Tracks von ihr zu hören. Bleibt also abzuwarten wann hier eine EP oder gar ein Album kommt. Das könnte fulminant poppig werden!

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