Review: Penny Mob

Indie-Rock Band Penny Mob aus London

Penny Mob aus London im Review; Fotocredit: Rory Murphy Photography

Penny Mob erinnern mich stark an die späten 80er und 90er Jahre als Indie/Alternative total on vague war. Punks, Rocker und Jugendliche, die einfach nur rebellisch sein wollten. Penny Mob verkörpern genau das und haben mit neueren Songs wie „Revolution“ auch Songs geschrieben, die den jungen Erwachsenen aus der Seele sprechen sollen. Das Trio besteht aus Jamie Quinn (Vocals/Gitarre),
Andrew Mullan (Drums/Vocals) und Taran Johal (Bass). Gegründet hat die Band der Schotte Jamie zusammen mit seinem Kumpel Andrew. Schon damals hatten sie eine klare Vorstellung von dem, wie ihr Sound klingen soll: Roh, ehrlich und authentisch. Authentischer Rock’n’Roll vor allem. Die Einflüsse waren dabei Bands wie The Clash, The Beatles, U2 oder auch Oasis. Das hört man deutlich raus und der britische Touch schlägt die ganze Zeit durch.




Total energiegeladen gehen Penny Mob ans Werk. Über zahlreiche Festival Auftritte wie dem Isle Of Wight Festival zum Beispiel erspielten sie sich schnell eine Fanbase, die auf genau diesen Stil steht. Dass die Band erst 2019 debütierte und jetzt schon so weit ist und nicht mehr als Newcomer durchgeht, ist ihrem starken Bandzusammenspiel geschuldet.  Leicht sozialkritisch, punkig. Diese Attitüde wollen Penny Mob beibehalten und mit „21st Century Kids“ haben sie dazu auch ihre erste Single rausgebracht. In einen Indie-Rock verpackte Kritik an die heutige Generation der Kids. Für Penny Mob völlig verkommen. Für uns bzw. für mich ein klasse Indie-Rock Sound, der von Grund auf ehrlich und damit auch sehr zugänglich ist.

 

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