Review: Nearly Oratorio

Nearly Oratorio im Review

Nearly Oratorio im Review

Heute stellen wir dir den Songwriter Nearly Oratorio im Review vor. Hinter dem Projekt verbirgt sich der Musiker Simon Lam. Er ist die eine Hälfte von Kllo und macht jetzt aber schon ein Weilchen unter seinem Soloprojekt Musik. Seine Single „Juniper“ hatte bei einigen schon Schnappatmung ausgelöst. Die Medien waren begeistert von seinem so reduzierten Sound und wenn man den Song hört, dann muss man sich fast wundern, dass er über 2 Millionen Streams hat. Denn er ist weder eingängig, noch versprüht er großartig gute Laune. Im Gegenteil, seine Vocals wirken so brüchig und verletzlich. Der Song öffnet Herzen und das ist nicht übertrieben, wenn ich das hier so schreibe. Denn diese Emotionalität und intime Stimmung ist einzigartig.




Die Freude, dass Nearly Oratorio wieder Musik rausbringt, war bei vielen KennerInnen seiner Musik riesig. Zwischen 2016 und 2019 kam nichts und dann entstand wieder eine längere Pause. Dass du dann als Artist direkt wieder drin bist im Game, gelingt nicht jedem in der Branche. Gerade, wenn Accounts ja brach liegen. Aber umso größer ist dann natürlich die Euphorie der ZuhörerInnen, die lange auf neue Musik gewartet haben. Seit 2019 ist wieder Stille im Hause Nearly Oratorio. Wäre also wieder mal an der Zeit für ein Lebenszeichen.

 

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