Review: Maximillian

Next Popstar Maximillian

Maximillian aus Kopenhagen im Review; Fotocredit: Jonas Bie

Heute stellen wir dir den Kopenhagener Pop-Musiker Maximillian vor. Der Kerl ist gerade dabei wie ein Komet am Pop-Sternenhimmel aufzusteigen. „Letters“ war die erste Single, mit der ich in Berührung mit seiner Musik kam. Klar schon mal vorweg: Das ist soft. Aber vom Skilllevel als Songwriter wirklich fabulös stark. Er zeichnet ganz dünne Linien und gibt sich völlig unaufgeregt. 95 Millionen Streams hat seine Single „Beautiful Scars“ schon eingeheimst. Das ist stark! Die anderen Singles fallen da nur leicht ab. Der Durchbruch ist geschafft würde ich sagen. Und doch ist er hierzulande noch eher unbeschrieben und kaum jemand kennt ihn.

„Letters“ basiert auf der Geschichte, dass er seinen besten Freund über lange Zeit nicht gesehen hat. Sie haben sich ausschließlich Briefe geschrieben. Und diese Sehnsucht, ihn wieder sehen zu können, beschreibt er in seinem Track. Mit ihm hing er jahrelang ab, ist durch dick und dünn gegangen. Und dann siehst du diese Person so lange nicht mehr. Das macht ja etwas in einem und bewirkt ja auch, dass man diese Person einfach vermisst. Man fühlt sich vielleicht auch nicht vollständig ohne ihn.

Im Oktober letzten Jahres kam dann auch endlich sein lang ersehntes Debütalbum „Too Young“ raus. Dass sein Leben mit diesem erfolgreichen Album diese Wendung nimmt, war nicht immer klar. So hing er schon auch viel mit falschen Freunden ab und lebte sein Leben einfach so dahin. Leicht verschwenderisch auch. Die Musik hat ihn dann gerettet. Und auch deswegen ist sein Pop so emotional und durchschlagend.

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