Review: Marie Nordman

Im Release-Modus: Marie Nordman

Marie Nordman Album „Talking To God“

Eines kann man über die Schwedin Marie Nordman ist sicherlich nicht sagen: Dass sie nicht umtriebig wäre. Nur wenige Wochen nachdem sie das Album „Talking to God“ veröffentlicht, legt sie eine Single nach. Als ob es nichts wäre. Einfach so. Und der war dann auch noch verspielter als die Songs davor. Für Marie geht es in ihren Songs um Beziehungen, darum, wie kompliziert die sind, aber auf ihre Art auch wunderbar. Weil man sich so offenbart und öffnet. Wenn es dann nicht klappt, ist das Drama groß. Dann versucht man sich zurückzuziehen, sich klein zu machen. Das thematisiert die Schwedin innerhalb ihrer sehr versierten Pop-Songs.

Was mich bei ihrer Single „Bad“ verwirrt ist das Feature mit Eminem. Auf Spotify findet man diesen Feature-Track nicht. Nur auf YouTube. Deshalb wusste ich nicht: Ist das jetzt tatsächlich so passiert? Oder ist das einmaliger Track, der sonst nirgends veröffentlicht wurde? Könnte, dass da über den Channal Toptracksworldwide lief. Also, dass sie die Tracks gematched haben. Und wenn nicht? Dann ist das ja wirklich großartig! Egal. Denn ich habe mich regelrecht in die Pop-Songs der Schwedin verguckt. Verspielt, auf den Punkt und wirklich großartig poppig. Nicht zu knallig und nicht übermäßig auf Hochglanz produziert.

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