Review: Luke Marzec

 

Alles andere als ein Schreihals – Luke Marzec

Luke Marzec mit einer Wahnsinns Stimme im Review

Von Luke Marzec’s Stimme war ich sofort hin und weg. Die Kratzigkeit und diese Leidenschaft, die er da aus seiner Kehle wirklich wortwörtlich herausholt, beeindruckt. „When We First Met“ war die erste Begegnung, die ich mit seiner Musik hatte. Nachdem der Track zu Ende war, dachte ich mir allerdings: Krass, wenn er das jetzt so durchzieht, könnte es auch anstrengend werden. Auf Dauer könne sich die Stimme nicht wirklich aushalten. Doch dann kam „Another Guy“. Ganz vorsichtig pulsiert im Hintergrund ein Synthie und ein paar Drums am E-Drum. Danach geht mein Herz wieder auf, wenn seine Stimme einsetzt. Vor rund 2 Jahren kam mit „Chances“ seine erste EP mit sechs Songs darauf raus. Es folgten weitere Single. So auch seine neueste Nummer „Higher (Don’t Judge)“. Dieser Song wirkt voller, poppiger und hat einen anderen Drive, als die Vorgänger.

Hier wird finde ich nochmal deutlicher wie herausragend seine Vocals überhaupt sind. Sie passen sich den Keys und einem anderen Spektrum an Sounds perfekt an. Herauskommt ein warmer, fast schon frühlingshafter Song. Ach herrlich, ich mag seine Art Songs zu schreiben. In den neueren Songs beginnt er meist mit ein paar elektronischen Vibes, Piano gehört auch ab und an dazu. Und dann dieser Groove, der von seiner Stimme ausgeht. So sehr, dass ich mir die Frage stelle: Wie besonders wären seine Songs noch ohne seine Stimme? Die Frage macht in diesem Zusammenhang aber keinen Sinn, da er ja Luke Marzec ist. Und ich glaube auch ganz fest: Der Durchbruch kommt noch.

 

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