Review: Claire Ridgely

Kanadische Pop-Star Entdeckung Claire Ridgely

Claire Ridgely aus Montreal; Fotocredit: Malick Issa

Eines muss über Claire Ridgely zu allererst gesagt werden: Mit dieser jungen Dame aus Kanada muss gerechnet werden. 2020 könnt ihr großes Jahr werden. Allein wenn ihr euch gleich ihr Musikvideo mitsamt Track „Gunshot“ anseht, werdet ihr denken: Ooooh, ok, alles klar. Diese Dame wird noch ganz groß. Vier Videos, bzw. drei Tracks gibt es aktuell in ihrem YouTube Kanal zu bestaunen. Über „Gunshot“, „California“ und „Days Under The Sun“ könnt ihr euch ein gutes Bild von dem Mainstream-Pop Sound machen.

Switchen wir aber auf Spotify, finden sich noch ein paar mehr Tracks. „Broke Boy“ oder „Busy Body“ könnt ihr euch da noch reinziehen. „Broke Boy“ ist ein Neon-Soul und Pop Song mit so viel Smoothness und Coolness, dass es fast zu kühl draußen ist, einen solchen Sommersong im Winter zu hören. Synthies legen sich die gesamte Zeit über unter den Song und es entspringt ein kleiner Dance-Track. So unterscheiden sich die Tracks dann doch ziemlich stark. Während „Gunshot“ eher für eine Party gedacht sein könnt, wäre „Broke Boy“ was für einen lauschigen Abend. Davon bin ich dann doch überrascht, so war doch „Gunshot“ der erste Eindruck und ich dachte mir nur: Diese Frau macht Mainstream wieder hörbar, bedient sich dann aber doch an den üblichen Pop-Hit Strukturen. Claire Ridgely macht das schon wirklich richtig gut.

 

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