Review: brenn.

Wilder Indie-Pop von brenn. aus Norwegen

brenn. im Review – Fotocredit: Markus Lierhagen

Wir stellen dir heute die Norweger brenn. im Review vor.

Dynamisch und schwungvoll agieren brenn. in ihren Songs. Sie texten zwar auf Norwegisch, aber wer den Track „Keen“ das erste Mail hört, der wird verstehen, was ich meine. So eine Dynamik habe ich schon lange nicht mehr in Indie-Songs gehört. Stürmisch und frech geht es in „Du og Jeg“ weiter. Hier brechen dann auch mal Gitarren über einem ein. Bodenständiger Rock, der einem da um die Ohren geblasen wird. Huihuihuihui! Man merkt: Die Jungs haben aber sowas von Bock! Auch komplett egal, dass sie auf Norwegisch texten. Man kommt als begeisterter Gitarren-Zuhörer schnell rein und verguckt sich in diese beiden Jungs.

Sie werden aktuell von mehreren Medien gut gehypet. Nicht umsonst haben sie dann auch im Sommer beim Roskilde aufgespielt. Als eine der Bands aus Norwegen, die man auf dem Radar haben sollte, werden sie derzeit ohnehin gehandelt. Freu dich auf energiegeladene Live-Shows mit zappelnden Gitarren, rasanten Beats und knallenden Songs. Ich bin gespannt, ob sie auch mal nach Deutschland rüberschwappen. Wird schwer. Aber nichts ist unmöglich. Mit solch einer Wucht kam selten eine Band aus Norwegen auf meinen Radar der Newcomer für 2019.

 

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