Neues Kölner Projekt: Rehearsal Diaries

Neues Kölner Projekt: Rehearsal Diaries

"Rehearsal Diaries" ein neues Kölner HipHop Projekt mit den Soulions

„Rehearsal Diaries“ ein neues Kölner HipHop Projekt mit den Soulions

Am heutigen Samstag stellen wir euch mit die Kölner Formation Soulions vor. Mit “Rehearsal Diaries” starten sie gerade eine überaus gute und hörbare neue Reihe. Das Soundkartell stellt vor.

Wir kennen sie ja. Die miesen übersteuerten und nach Muff riechenden Aufnahmen. Bei denen wir heraushören, dass sie in einem Raum aufgenommen wurden, der nicht mehr als ein paar Mal das Tageslicht erblickt. Nicht so bei den „Rehearsal Diaries“, denn dabei handelt es sich um eine interessante und wirklich gut hörbare Reihe der Kölner Band Soulions.

Dahinter steht vor allem die Idee lokale Künstler so nah und authentisch in Szene zu setzen. Dabei tummeln sich Rapper, Sänger und DJs und “mucken” wir es schön im Musikerjargon beschrieben wird. Das läuft alles live ab und dabei werden ganz klassische Beats neuinterpretiert und wieder umgeformt.

Einer der kreativen Köpfe ist dabei Simon Grohé, der in Berlin lebt und beim Label Urban Tree unter Vertrag steht. Er unterstützt und leitet das Projekt der Rehearsal Diaries und mittlerweile können wir schon die dritte Folge davon hören.

Damit das Projekt auch musikalisch weiterhin Hand und Fuß hat, haben sie sich zudem den Kölner Rapper Prät Pitt eingeladen und rappt in dem obigen Video auch munter mit. Er kümmert sich hier sozusagen um die Texte und die Soulions begleiten das ganze instrumental.

Um euch das Projekt noch näher vorzustellen haben sie ein paar Fragen gestellt:

In drei Sätzen: Wo kommt ihr her und wie hat alles angefangen?

Soulion: „Wir sind eine Backing-Band aus Köln und spielen beides: Hip-Hop und Rapmusik 😉 Naja hin und wieder auch Reggae, Dancehall und bisschen Soul.“

Welche drei Gegenstände charakterisieren eure Musik am besten?

Soulions: „Ein Peanut-Butter-Milkshake, ein aufgemotzter GMC-Van und eine Kiste Phillies Blunt. Kurz: Alles was fett ist.“

Entscheidungsfrage: Bier, Sekt oder Selters? bzw. Hot Dog oder Burger? bzw. Flens oder Becks?

Soulions: „Bier, Burger, Mühlen-Kölsch.“

Nach was seid ihr süchtig?

Soulions: „Natürlich Sex and Drugs and Rock’n’Roll …. „but as long as there’s, you know, sex and drugs, we can do without the rock and roll” (Spinal Tap).“

Drei Dinge, die ihr direkt nach dem Aufstehen macht.

Soulions: „Also das erste wollt ihr nicht wissen. Danach Kaffee und Kippe.“

Welche Statussymbole sind euch wichtig?

Soulions: „Frauen, Autos, Grills … denn harter Hund hat Gold im Mund.“

Ihr landet nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel. Wer dürfte auf gar keinen Fall als Überlebender mit euch dort ankommen?

Soulions: „Ein Tiger wäre ziemlich nervig …“

"Rehearsal Diaries" ein neues Kölner HipHop Projekt mit den Soulions

„Rehearsal Diaries“ ein neues Kölner HipHop Projekt mit den Soulions

Welcher Song soll auf einer eurer Beerdigung gespielt werden?

Soulions: „Irgendwas von Big L! „Devil’s Son” z.B..“

Welche Talente würdet ihr am liebsten besitzen?

Soulions: „Zehn Talente reinstes Gold; dann aufhören mit der Muckerei und ab auf die einsame Insel.“

Was würdet ihr niemals auf der Bühne tun? Was ist euch schon passiert?

Soulions: „Also weiße Socken sind ein No-Go auf der Bühne… man sollte nach dem Gig auch nie fragen „Wie war ich?“. Tiernamen sind allerdings erlaubt und erwünscht!“

Auf welches Phänomen hättet ihr gerne endlich eine Antwort?

Soulions: „Who is the man with the masterplan?” aber eigentlich kennen wir die Antwort: „a nigga witta motherfuckin gun“ (Dr. Dre)“

Euer größter Wunsch für die Zukunft.

Soulions: „Den Super Bowl zu eröffnen wäre eine feine Sache oder wenigstens mal die DSDS-Jury stellen, ansonsten: sky’s the limit!“

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